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  Archiv: April 2007
- nicht nur vom Regionalverband Hannover

 
 

 

 

Neues von den Seiten des Bundesverbandes (Auswahl Stand: 27. April 2007):

Abschmelzen klimaschädlicher Subventionen

NABU fordert die Bundesregierung auf, die Verschwendung von Steuermitteln durch klimaschädliche Subventionen zu beenden.

www.NABU.de 26.04.07 Angesichts der Diskussion über die Folgekosten der beim EU-Frühjahrsgipfel beschlossenen Klimaschutzziele hat der NABU die Bundesregierung erneut aufgefordert, die Verschwendung von Steuermitteln durch klimaschädliche Subventionen zu beenden. Die dabei eingesparten Gelder sollten in Instrumente und Technologien zur Reduzierung von Kohlendioxid fließen. Die Bundesregierung kann pro Jahr bis zu 30 Milliarden Euro einsparen, wenn sie ökologisch fragwürdige Förderungen abbaut. Dies geht aus einer Studie der Umweltverbände NABU, BUND, Hamburger Klimaschutzfonds, Forum Umwelt und Entwicklung sowie des Förderverein Ökologische Steuerreform (FÖS) hervor.
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Mehr zum Thema:
auf den Seiten des Bundesverbandes



Fischereipolitik der EU bedroht Meeressäuger

EU-Ratspräsidentin Merkel muss sich für Schutz von Delfinen und Walen einsetzen

www.NABU.de 26.04.07 In einem offenen Brief haben drei deutsche Naturschutzverbände Ratspräsidentin Angela Merkel aufgefordert, sich im Rahmen der Ratspräsidentschaft wirkungsvoll für das Überleben der bedrohten Meeressäuger in EU-Gewässern einzusetzen. Nach Ansicht der Verbände NABU, der Gesellschaft zur Rettung der Delphine (GRD) und der Gesellschaft zum Schutz der Meeressäugetiere (GSM) wirkt die EU durch ihre einseitig an den kurzfristigen Interessen der Fischerei orientierte Politik direkt an der Ausrottung von Walen und Delfinen mit.
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Mehr zum Thema:
auf den Seiten des Bundesverbandes,

vgl. auch Meldung des NABU Schleswig-Holstein vom 04.04.2007:" Bedrohung von Ostseeschweinswalen durch den Einsatz von Mittelfrequenz-Sonaren beim G-8 Gipfel 2007 in Heiligendamm" auf den Seiten des NABU Schleswig-Holstein .

 

 

NABU lehnt geplantes Naturschutzgesetz ab
Helm: "Naturschutz mit den Menschen nicht gewollt - Ehrenamt wird ausgegrenzt!"

www.niedersachsen.nabu.de 22.04.07 Die im Gesetzentwurf vorgesehenen massiven Einschränkungen der bürgerschaftlichen Beteiligung und die Verkürzung der Bearbeitungsfristen für die ehrenamtlich tätigen Mitglieder der Naturschutzverbände werden vom NABU Niedersachsen kritisiert. Die geplante Novelle zum Niedersächsischen Naturschutzgesetz wird abgelehnt.

Der NABU Niedersachsen lehnt die geplante Novelle zum Niedersächsischen Naturschutzgesetz ab. Die im Gesetzentwurf vorgesehenen massiven Einschränkungen der bürgerschaftlichen Beteiligung und die Verkürzung der Bearbeitungsfristen für die ehrenamtlich tätigen Mitglieder der Naturschutzverbände werden vom NABU Niedersachsen kritisiert. Weiterhin wird die Aufhebung des bisher geschützten landschaftsprägenden Gränlandes sowie Verwässerung des niedersächsischen Artenschutzes vom NABU Niedersachsen in seiner Stellungnahme zur Gesetzesnovelle abgelehnt. Das bürgerschaftliche, ehrenamtliche Engagement werde mit der Gesetzesnovelle eingeschränkt und seine Möglichkeiten reduziert kritisierte der NABU Niedersachsen.

Ein niedersächsischer Umweltminister, der gebetsmühlenartig wiederhole, "Umweltpolitik mit den Menschen machen zu wollen" sei an seinen Taten zu messen. Daher müsse der niedersächsische Umweltminister Hans-Heinrich Sander seine Gesetzesnovelle zum Naturschutzgesetz zurückziehen, forderte Helm.

Die Niedersächsische Landesregierung täte gut daran, diese Kritik eines über 66.000 Menschen starken Naturschutzverbandes ernst zu nehmen. Wie verlautet, hatte Minister Sander auf einer Veranstaltung in Mulmshorn im Landkreis Rotenburg/Wümme erklärt, die Kritik von Naturschutzverbänden nicht Ernst zu nehmen.
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Mehr zum Thema:
auf den Seiten des Landesverbandes

 

 

Der Sachverständigenrat für Umweltfragen stellt dem Niedersächsischen Umweltminister Sander ein denkbar schlechtes Zeugnis aus
Niedersachsen belegt in Sachen Umweltpolitik bundesweit den letzten Platz

Von Uwe Manzke

Hannover 19.04.07 Der niedersächsische Umweltminister Sander (FDP) geriet Anfang April 2007 wieder ins Kreuzfeuer der Kritik. Die EU-Kommission leitete wegen Sanders Abholzungsaktion im Biosphärenreservat Elbtalaue ein Vertragsverletzungsverfahren gegen die Bundesrepublik ein. Dass Minister Sander wenige Tage nach Bekanntwerden des EU-Verfahrens Pressemeldungen zufolge mögliche Fehler einräumte, ändert nichts an seiner verheerenden Bilanz in Sachen Natur- und Umweltschutz. Ein im Februar 2007 veröffentlichtes Sondergutachten des Sachverständigenrates für Umweltfragen stellt Minister Sander ein denkbar schlechtes Zeugnis aus: Niedersachsen rangiert in Sachen Umwelt- und Naturschutz bundesweit auf dem letzten Platz. Der amtliche und ehrenamtliche Naturschutz wurden auf Sanders Betreiben hin finanziell und personell nachhaltig geschwächt.
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Mehr zum Thema und das Sondergutachten "Umweltverwaltungen unter Reformdruck: Herausforderungen, Strategien, Perspektiven - Sondergutachten, Februar 2007" als PDF auf den Seiten des Sachverständigenrates für Umweltfragen SRU:
http://www.umweltrat.de/ .

 

 

Die aktuellen Temperaturen und der milde Winter haben den Frühling vorverlegt
Frühlingserwachen: in diesem Jahr zwei bis drei Wochen eher als sonst

Von Uwe Manzke

pic Hannover 17.04.07 Der ungewöhnlich milde und warme Winter - es war der wärmste seit Beginn der Wetteraufzeichnungen - und die außergewöhnlich hohen Temperaturen der vergangenen Tage, mit Höchstwerten von 29° C, haben den Frühling vorverlegt.

Die Frühblüher wie Buschwindröschen, Scharbockskraut, Aronstab und das unscheinbare Bingelkraut sind aufgeblüht. In den Buchen- und Laubmischwäldern im Süden von Hannover sind die ersten Bärlauchblüten zu sehen und das Breitblättrige Knabenkraut treibt seine Blätter aus dem Boden. Auf den wenig bis gar nicht gedüngten Wiesen leuchten die rosa Blüten des Wiesenschaumkrautes. Im Gegensatz zu den "totgedüngten" und gelb- leuchtenden Löwenzahnwiesen ein freudiger Anblick für jeden Naturschützer.

Seit Donnerstag, dem 12. April rufen die Laubfrösche in der Region Hannover. Letztes Jahr begannen die nächtlichen Konzerte am 20. April, was auch bereits ein relativ früher Termin war.

pic Und am Freitag, den 13. April wurden die ersten diesjährigen Maikäfer beobachtet. Mittlerweile schwärmen die Käfer und sind nachts beim Umfliegen von Straßen- laternen zu beobachten. Am nächsten Morgen werden die zu Boden gefallenen Käfer dann von vielen Vögeln aufgepickt und als Nahrungsquelle genutzt.

Mehr zum Thema Frühling

Nutzen Sie das Angebot der NABU Gruppen in der Region Hannover und nehmen Sie einen der vielen Termine unseres umfangreichen Veranstaltungsprogrammes im Frühling wahr: Termine und Veranstaltungsprogramm.

Auf den Seiten des Bundesverbandes können Sie einen Beitrag zur frühen Apfelblüte in Deutschland lesen.

Wir möchten Sie bereits jetzt auf die diesjährige "Stunde der Gartenvögel" vom 11. - 13. Mai 2007 hinweisen: Veranstaltungen in der Region Hannover.

Mehr zum Thema:
www.stunde-der-gartenvoegel.de

NABU Landesverband Niedersachsen

NABU Bundesverband

 

 

60 Jahre NABU-Niedersachsen - für Mensch und Natur
NABU startet Mammut-Rundfahrt: Tour de NABU

Tour de NABU beginnt am 17. April in Garbsen

Von Waldemar Wachtel

pic Hannover 11.04.07 Am 17. April 2007 um 10:00 Uhr startet in Garbsen die "Tour de NABU" des NABU Landesverbandes Nieder- sachsen zu einer Etappenfahrt quer durch Niedersachsen.

Bürgermeister Alexander Heuer, Waldemar Wachtel, Vorsitzender des NABU Regionalverbandes Hannover und des Stadtverban- des Garbsen sowie Hans Arend, Schatzmeister des NABU Landesverbandes und Organisator der "Tour de NABU", geben um 10:00 Uhr den Startschuss für die Jubiläumsfahrt des NABU Niedersachsen, der in diesem Jahr sein 60-jähriges Bestehen feiert. Für den Stadtverband Garbsen ist es eine besondere Anerkennung für sein 25-jähriges Jubiläum, dass die erste Etappe in Garbsen startet.

Am Rathaus Garbsen ist der Treffpunkt bei Kaffee und Kuchen. Die Garbsener Teilnehmer werden auf der ersten Etappe entlang des Leinetals bis nach Neustadt a. Rbge. fahren. Bei den Sehenswürdigkeiten wie dem Stadtpark in Garbsen, der Garbsener Schweiz, dem Leinebogen, den Storchennestern in Schloß Ricklingen, Bordenau und Neustadt, den Rettmer Bergen und an anderen Naturschönheiten wird jeweils eine kurze Pause gemacht. Diese Tour wird ca. 3,5 Stunden dauern.

Die Naturschützer bieten 90 Gruppen, fünf NABU-Zentren sowie drei Regionalgeschäfsstellen auf, um die 99 Etappen für Mensch und Natur durchzuführen. Die Schirmherrschaft hat der Niedersächsische Umweltminister Hans-Heinrich Sander übernommen.

Am 08. September findet in Laatzen eine NABU-Landesvertreterversammlung mit ca. 200 Teilnehmern statt. Dort endet auch die Rundfahrt durch das weite Niedersachsen. Bis dahin müssen knapp 2000 Kilometer bewältigt werden. Die CO2-freie Mammut-Tour wird die Umwelt nicht weiter belasten, weil die Mitglieder des NABU mit Muskelkraft und Pedale das Land durchqueren. Die ausgewählten 90 von insgesamt knapp 180 NABU-Gruppen in Niedersachsen arbeiten alle ehrenamtlich für die Natur und auch die Organisation der Tour wird mit ganz wenigen Ausnahmen ehrenamtlich geleistet. Alle Gruppen konnten gar nicht an der Rundfahrt beteiligt werden - das Jubiläumsjahr hätte nicht gereicht. Als "Staffelholz" wird ein Gästebuch die Tour begleiten, zusammen mit einer Buchvorstellung, den ‚NABU-Natur-Tipps'. In diesem Buch werden Naturschönheiten in ganz Niedersachsen vorgestellt. Am Ende der Rundfahrt wird das dann prall gefüllte Gästebuch an den NABU-Landesvorsitzenden Hans-Jörg Helm übergeben.

Mehr auf den Seiten des:
NABU Stadtverbandes Garbsen

Presse: Pressemitteilung.

Ergänzung vom 24.05.2007
  NABU Niedersachsen weist Schirmherrschaft von Umweltminister Sander bei der Tour de NABU zurück.

 

 

Das Leinehochwasser ist abgelaufen
Das Frühjahrshochwasser fiel in diesem Jahr niedrig aus

Von Uwe Manzke

pic

Hannover 10.04.07 Das Frühjahrshoch- wasser der Leine ist in diesem Jahr verhältnismäßig niedrig ausgefallen. Entsprechend haben viele Flutmulden, flache Altarmreste und andere Geländesenken bereits zum jetzigen Zeitpunkt eine geringe Wasserführung. Dies ist der richtige Zeitpunkt für die Suche nach Urzeitkrebsen.



pic Die gesamte Überflutungsaue des Leinetals war früher Lebensraum des Schuppenschwanzes Lepidurus apus. Mittlerweile sind viele Flutmulden und andere Geländesenken verfüllt und nivelliert worden. Große Bereiche sind umgebrochen und werden ackerbaulich genutzt, so dass vielerorts die Lebensräume des Schuppenschwanzes verlorengegangen sind. Durch den massiven Kiesabbau ist dies im südlichen Leinetal auch großräumig geschehen.

Der NABU Regionalverband kartiert seit Jahren die Vorkommen von Schuppenschwanz Lepidurus apus und Kiemenfuß Eubranchipus (Siphonophanes) grubei in der Region Hannover, auch im Zusammenhang des Niedersächsischen Tierarten- erfassungsprogramms (Fachbehörde für Natur- schutz, NLWKN). Ein ausführlicher Bericht ist in Vorbereitung.

Gerne nehmen wir noch Fundmeldungen über Urzeitkrebse auf (auch aus ganz Niedersachsen) !

Mehr zum Thema und Filmsequenz: Urzeitkrebse und Bitte um Mitarbeit.



Informationen zur südlichen Leineaue finden Sie auf den Seiten des NABU Laatzen:
http://www.nabu-laatzen.de/leineaue.html .

Auf den Seiten des NABU Hannover (HVV) finden Sie einen Beitrag über die "Storchenwiese bei Wilkenburg":
http://www.nabu-hannover.de/storchenwiese.html .

 

 

Anmerkungen zur Fällung von 105 Apfeldorn-Bäumen in der Langen Laube
Nach Befall durch Agrilus sinuatus (Birnbaumprachtkäfer) wurden im vergangenen Winter 105 Apfeldorn-Bäume gefällt

Ein Beitrag von Dr. Peter Sprick, Bundesfachausschuss (BFA) Entomologie

Hannover, 09. April 2007 Zu Beginn des Jahres wurden in der Langen Laube die dort wachsenden Apfeldorn-Bäume gefällt und beseitigt. Offensichtlich hat man es im Vorfeld dieser Aktion nicht für erforderlich gehalten, sich mit der Biologie dieses Käfers einmal eingehender zu beschäftigen, obwohl es sich um eine besonders geschützte Art handelt! Deshalb sollen hier einige grundlegende Informationen zur Lebensweise des Birnbaumprachtkäfers mitgeteilt werden, und zugleich werden die daraus abzuleitenden Handlungsempfehlungen genannt.

Status:

  • Besonders geschützte Art gemäß Bundesartenschutzverordnung (BArtSchV)
  • Neufund (Erstnachweis) in der Region mittleres und südliches Niedersachsen.
  • Mehr: zum Beitrag .

     

     



    Neues von den Seiten des Bundesverbandes (Auswahl Stand: 04. April 2007):

    Bedrohung von Ostseeschweinswalen durch den Einsatz von Mittelfrequenz-Sonaren beim G-8 Gipfel 2007 in Heiligendamm
    Zerstörer und Kreuzer sollen G8-Gipfel in Heiligendamm sichern | NABU, GSM und GRD fordern US-Botschafter zum Einsatzverzicht auf | Mehrfach Strandungen von Walen nach Gebrauch des Ortungsgeräts

    www.NABU.de 04.04.2007 Der Naturschutzbund Deutschland (NABU), die Gesellschaft zur Rettung der Delphine (GRD) und die Gesellschaft zum Schutz der Meeressäugetiere (GSM) haben in einem offenen Brief den amerikanischen Botschafter, William R. Timken jr., dringend aufgefordert, dass die zur Bewachung des vom 6. bis 8. Juni in Heiligendamm stattfindenden G8-Gipfels in der Ostsee eingesetzten Schiffe der US-Kriegsmarine keine Mittelfrequenzsonare einsetzen. Ein Einsatz des zur U-Boot-Suche verwendeten Sonars wäre für in der Nähe befindliche Schweinswale absolut tödlich. Aus den USA ist eine Massenstrandung von Schweinswalen nach dem Sonareinsatz dokumentiert.

    "Der ohnehin stark bedrohte Bestand unserer letzten Ostseeschweinswale darf nicht auf dem Altar der Terrorabwehr geopfert werden", mahnen die drei Naturschutzverbände.
    ...

    Mehr auf den Seiten des Landesverbandes Schleswig-Holstein:
    http://schleswig-holstein.nabu.de/m05/m05_05/06468.html

     


    Storchen-CAM
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      Storchen-Fernsehen des NABU Neustadt
    "Die Vögel der Stadt Hannover"
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      von Dieter Wendt
    HVV-Info" 1/2007
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      Aktuelle Ausgabe des "HVV-Info" 1/2007
      RANA 8     
      pic
      Die RANA 2008 ist da !
    "Amphibien und Reptilien im Schaumburger Land und am Steinhuder Meer"
      Herpetofauna
      von Holger Buschmann, Bruno Scheel & Thomas Brandt

     

    "HVV Jubiläumsausgabe erschienen"
      pic
      Mitgliedermagazin "HVV-Info": Sonderheft zum 125-jährigen Jubiläum

     

    Ein König sucht sein Reich
     
      Besuchen Sie die Projektseiten des NABU Regionalverbandes Hannover

     

    Blume des Jahres 2007
     
      Infos über die Bach-Nelkenwurz, eine Wiesenpflanze mit schweißtreibender Wirkung

     

    Vogel des Jares 2007
      Turmfalke
      Infos über den Turmfalken - eleganter Jäger in Feld und Flur auf den Seiten des Bundesverbandes

     

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