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Das gemeinsame Netzwerk für alle Aktiven in NABU, NAJU und LBV

 

Regionalverband Hannover  

Regionalverband Hannover > Archiv

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| 2006
  Archiv: Juli 2007
- nicht nur vom Regionalverband Hannover

 
 

 

 

Neues auf den Seiten des Bundesverbandes (Auswahl)

Hannover, 23.07.07 Bitte beachten Sie folgende neue Mitteilungen:

Pannenserie bricht nicht ab AKW Brunsbüttel jetzt abgeschaltet und neuer
          Störfall im Reaktor Unterweser (23.07.07)

Mehr Platz für Feldhase und Rebhuhn Sollen wichtige Rückzugsräume für
          bedrohte Arten nun aufgegeben werden? (20.07.07)

 

 

Neues auf den Seiten des Landes- und des Bundesverbandes (Auswahl)

Hannover, 18.07.07  Bitte beachten Sie folgende neue Mitteilungen:

NABU Niedersachsen zur Elbvertiefung "Lässt sich Niedersachsen die
          Elbvertiefung abkaufen?" (18.07.07)

Steigendes Wechselfieber in Deutschland Ökostrom boomt - Atomdesaster
          bleibt nicht ohne Folgen (18.07.07)

Wie viel Klimawandel verträgt die Natur? NABU bringt neues Faltblatt über
          Naturschutz im Klimawandel heraus (18.07.07)

Wer hält unser Essen frei von Gentechnik? Bürger und Verbände schauen
          Abgeordneten auf die Finger (13.07.07)

Bahnprivatisierung läuft in falsche Richtung Umsetzung würde Klima, Kunden
          und Beschäftigten schaden (13.07.07)

Biokraftstoffe zu optimistisch eingeschätzt Effizienzmaßnahmen bringen mehr
          als verstärkter Einsatz von Biodiesel & Co. (13.07.07)

 

 

Ein König sucht sein Reich
Keine Amphibien aus Gewässern entnehmen !
Alle heimischen Arten sind geschützt

Von Uwe Manzke

pic Hannover, 17.07.07  Der NABU bittet darum, keine Amphibien aus den Gewässern zu entnehmen. Nach dem Naturschutzgesetz ist dies verboten. Zuwiderhandlungen sind Ordnungs- widrigkeiten und können mit empfindlichen Bußgeldern geahndet werden.

Der 1. Vorsitzende des NABU Regional- verbandes Waldemar Wachtel weist darauf hin, dass häufig aus Neugier oder Unwissenheit und ohne böse Absicht gehandelt wird. Vielfach ist nicht bekannt, dass Amphibien, die aus Gewässern entnommen und in den eigenen Teich eingesetzt werden, das Bestreben haben, in ihr Geburts- gewässer zurückzukehren. Dies gilt besonders für die Erdkröte und den Grasfrosch.

    zum Beitrag.

 

 

Grundschüler feiern Abschied mit NABU Fledermausexkursion pic

Von Waldemar Wachtel

Garbsen 14.07.07  Zum Abschluss der Grundschulzeit führte Dagmar Strube vom NABU Stadtverband Garbsen die Delfinklasse von Maria Hillermann durch die spannende Welt der Fledermäuse.


Mehr auf den Seiten des
NABU Garbsen / Jugend

    Unsere Ansprechpartner für Fledermäuse.

 

 

Neues Naturschutzgesetz kommt nicht
Helm: "Umweltminister muss Gesetz gründlich überarbeiten"

pic www.niedersachsen.nabu.de 13.07.07  Der NABU Niedersachsen sieht sich in seiner Kritik am geplanten Naturschutzgesetz bestätigt und zeigte sich erfreut, dass es nun nicht weiter behandelt werde. Der Entwurf des Niedersächsischen Umweltministeri- ums, der eine massive Einschränkung der ehrenamtlichen Mitarbeit vorsah, muss nun vom Umweltministerium massiv überarbeitet werden. In der gestrigen Landtagssitzung hat der Niedersächsische Umweltminister Hans-Heinrich Sander erklärt, dass der niedersächsische Gesetzentwurf in dieser Legislaturperiode nicht mehr in den Landtag eingebracht werden könne.

Mehr auf den Seiten des
Landesverbandes Niedersachsen.

 

 

Mauersegler in Not

von Klaus Jung

Pattensen 10.07.07  Viel Aufregung löste ein Anruf beim NABU in Pattensen aus: "Hier in Pattensen in der Steinstraße ist ein Nest mit jungen Falken heruntergefallen. Was ist zu tun?" Bei der nun folgenden Ortsbesichtigung stellte sich schnell heraus, dass es sich nicht um Falken, sondern um junge Mauersegler handelte. Die Vorderseite einer Dachfront war abgebaut worden. Und hinter den Ziegeln war ein Nest mit zwei Jungvögeln aufgetaucht. Ein Arbeiter brachte sie in ein benachbartes Blumengeschäft mit der Bitte, die Vögel doch in den Garten zu setzen, damit sie von den Altvögeln gefunden und weiterversorgt werden könnten. Eine solche Maßnahme verspricht jedoch keinen Erfolg.


Mehr auf den Seiten des
NABU Hannover (HVV).


Lesen Sie auch unseren Beitrag zum Schutz von
  Schwalbennestern.

 

 

NABU-Projekt "Falterland Niedersachsen"
Warmer Winter begünstigt Wanderfalter

pic www.niedersachsen.nabu.de 05.07.07  Unter dem Titel "Falterland Niedersachsen" kartiert der Naturschutzbund NABU bereits seit einem Jahr die landesweiten Tagfaltervorkommen. Es ist aber kein wissenschaftliches Studium zur Teilnahme erforderlich - vielmehr sind alle, die wenigstens eine handvoll Tagfalter erkennen können, aufgefordert, ihre persönlichen Sichtungen in die Eingabemaske des NABU Oldenburg einzutragen. "2.200 Einträge mit über 12.000 gesichteten Tieren gingen seit Projektstart im Juli 2006 bei uns ein, im Frühjahr 2007 sind es auch schon über 400 Meldungen," so Projektleiter Bernd Ziesmer beim NABU in Oldenburg. "Wir können als Trend bereits jetzt feststellen, dass in diesem Jahr viele frühe Wanderfalter in Niedersachsen zu verzeichnen sind".

Mehr auf den Seiten des
Landesverbandes Niedersachsen

    Unsere Ansprechpartner für Schmetterlinge

    Die Schmetterlingsfauna des mittleren Niedersachsen (von Ulrich Lobenstein)
          Rezension und Buchvorstellung.


 

 

Wer zahlt die Strafgelder in Millionenhöhe?
Skandalöses Versagen bei der Novelle des Bundesnaturschutzgesetzes

www.NABU.de 05.07.07  Auch die dritte Novelle des Bundesnaturschutzgesetzes entspricht immer noch nicht dem europäischen Recht. Jetzt drohen Strafzahlungen. "Die Weigerung sich an geltendes EU-Recht zu halten, kann den Steuerzahler Millionen kosten. Die Strafzahlungen sollten dem Agraretat entnommen werden", forderte NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller. "Denn die Bereitschaft der Land- und Forstwirtschaftslobbyisten, ihren Beitrag zum Naturschutz zu leisten, ist nicht vorhanden".

Mehr auf den Seiten des
Bundesverbandes

NABU-Stellungnahme zur BNatSchG-Novelle vom 22.12.2006 PDF 247 KB.


Olympiapläne bedrohen Weltnaturerbe -
in Sotschi droht riesige Umweltzerstörung

Entscheidung des Standorts für Olympia 2014 wird vom NABU scharf kritisiert

www.NABU.de 05.07.07  Der NABU hat die Entscheidung des Internationalen Olympischen Komitees, die Olympischen Spiele 2014 in der russischen Stadt Sotschi am Schwarzen Meer auszutragen, scharf kritisiert. "Für 16 Tage Olympische Winterspiele wird wertvolle Natur unwiderruflich zerstört. Wieder einmal werden ökologische Interessen der Ökonomie geopfert", sagte NABU-Vizepräsident Thomas Tennhardt. Bei den letzten Winterspielen in Turin habe das IOC noch versprochen, bei der Auswahl der künftigen Olympia-Orte auch Natur- und Umweltschutzaspekte zu berücksichtigen. "Von ‚Green Olympics’ ist die Entscheidung meilenweit entfernt. Schon die Auswahl von Sotschi als Austragungsort für Winterspiele ist nicht nachvollziehbar. Sotschi ist der südlichste Punkt Russlands und hat ein vergleichbar subtropisches Klima", betonte Tennhardt. Ferner gehöre Sotschi zu den Regionen Russlands, die am stärksten unter dem Klimawandel zu leiden hätten.

Mehr auf den Seiten des
    Bundesverbandes.



Hannover, 05.07.07  Bitte beachten Sie auch die weiteren neuen Mitteilungen des Bundesverbandes (Auswahl):

Schmetterlinge durch Genmaisanbau bedroht
          NABU klagt erstmals gegen Genmaisanbau direkt im Schutzgebiet (05.07.07)

Wann wechselt Angela Merkel zu Ökostrom?
          Kanzlerin kritisiert Griff der Konzerne in die Taschen ihrer Kunden (04.07.07)

Die Vogelgrippe weitet sich aus
          Neue Fälle in Sachsen-Anhalt, Nord- und Ostthüringen (04.07.07)

Auszeichnung für Turmfalkenschutz
          Berliner Heilandskirche ist erste Kirche mit Plakette "Lebensraum Kirchturm"
          (02.07.07)

Wo sind die Leuchtturm-Projekte?
          Der NABU sucht positive Beispiele für Konferenz über Biologische Vielfalt 2008
          (02.07.07)

 

 

Keine Schwalbennester entfernen!
NABU Garbsen spricht ein vermeintliches Problem an und appeliert

Von Uwe Manzke

pic Hannover 02.07.07  Der NABU Stadtverband Garbsen bittet darum, keine Mehlschwalbennester von Hausfassaden  zu entfernen, zu zerstören oder den Zugang zu den bestehenden und genutzten Nestern zu versperren. Nach dem Bundes- und dem Niedersächsischen Naturschutz- gesetz ist dies verboten. Zuwiderhandlungen sind Ordnungs- widrigkeiten und können mit empfindlichen Bußgeldern geahndet werden. Waldemar Wachtel weist darauf hin, dass häufig aus Unwissenheit und ohne böse Absicht gehandelt wird. Man will einfach die Hausfassade sauber halten. Vielfach ist nicht bekannt, dass die einst zu den häufigeren Schwalbenarten zählenden Mehlschwalben in ihrem Bestand drastisch abgenommen haben. Von den Schwalben und ihren Nestern geht keine Gefahr für den Menschen aus.

Mehr:
    zum Beitrag.

 

 


Neues auf den Seiten des Bundesverbandes
Hannover, 02.07.07  Bitte beachten Sie folgende neue Mitteilungen des Bundesverbandes:

Ehrgeizige Klimaschutzziele sichern (02.07.07)

NABU-Klima-Special Fakten und Hintergründe zum Klimawandel

Bau der Fehmarnbelt-Brücke bleibt Luftnummer NABU-Geschäftsführer Miller:
          Mit allen rechtlichen Mitteln dagegen angehen (29.06.07)

Tausende Jungvögel ertrinken bei Sturmflut  Auch die NABU-Insel Trischen ist
          betroffen / Zu spät für zweite Brutversuche (29.06.07)

NABU sammelt Unterschriften für Grünbrücken (28.06.07)

 


Storchen-CAM
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  Storchen-Fernsehen des NABU Neustadt
Stunde der Gartenvögel 2007
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  Ergebnisse für Niedersachsen
"Die Vögel der Stadt Hannover"
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  von Dieter Wendt
HVV-Info" 1/2007
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  Aktuelle Ausgabe des "HVV-Info" 1/2007
  RANA 8     
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  Die RANA 2008 ist da !
"Amphibien und Reptilien im Schaumburger Land und am Steinhuder Meer"
  Herpetofauna
  von Holger Buschmann, Bruno Scheel & Thomas Brandt

 

"HVV Jubiläumsausgabe erschienen"
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  Mitgliedermagazin "HVV-Info": Sonderheft zum 125-jährigen Jubiläum

 

Ein König sucht sein Reich
 
  Besuchen Sie die Projektseiten des NABU Regionalverbandes Hannover

 

Blume des Jahres 2007
 
  Infos über die Bach-Nelkenwurz, eine Wiesenpflanze mit schweißtreibender Wirkung

 

Vogel des Jares 2007
  Turmfalke
  Infos über den Turmfalken - eleganter Jäger in Feld und Flur auf den Seiten des Bundesverbandes

 

Treten Sie ein für Mensch und Natur
  Button Frau im Gras
  Werden Sie Mitglied im NABU - die Natur braucht Ihre Hilfe.

 

 
  Schauen Sie einfach mal rein!

 

 

 

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