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Regionalverband Hannover > Archiv

Aktuelles | Archiv | 2009
| 2008: Dez 2008 | Nov 2008 | Okt 2008 | Sep 2008 | Aug 2008 | Jul 2008 | Jun 2008 | Mai 2008 | Apr 2008 | Mar 2008 | Feb 2008 | Jan 2008
| 2007 | 2006
  Archiv: Februar 2008
- nicht nur vom Regionalverband Hannover

 
 

 

 

Presseerklärung des HVV aus aktuellem Anlass
Faszination durch die Vielfalt der Natur: Eichen, Erlen und Buchen prägen unterschiedliche Standorte der Eilenriede
Hannovers Stadtwald, die Eilenriede, ist einzigartig in Deutschland und soll revitalisiert werden

pic Hannover, 29.02.2008 In der Vergangen- heit wurden Teilbereiche der Eilenriede stark verändert. Beispielsweise wurde in der südlichen Eilenriede in Hannover- Kleefeld am Pferdeturm für den Bau des Messeschnellweges ein Trog vom Grundwasser freigepumpt. Seitdem herrschte allgemein die Angst, dass nach dem "Trockenstress" durch Rekord- sommer die alten Eichen nun endgültig dem gestörten Bodenwasserhaushalt zum Opfer fallen würden. Die Presse berichtete ausführlich darüber.

Nun hat die Presse wieder berichtet, leider in keiner sachlichen Art und Weise. Aus aktuellem Anlass hat daher der NABU Hannover HVV eine Presseerklärung zum Thema "Wiederherstellung des Bodenwas- serhaushaltes in der Eilenriede" abge- geben:

"Die Entwicklung ganz unterschiedlicher, reizvoller Waldbilder beruht auf der Verschiedenheit der Standorte und erst hierdurch entsteht die faszinierende Vielfalt unserer Natur", meint Dieter Wendt, Ornithologe beim NABU in Hannover. Tatsächlich ist die zunehmende Monotonie in unseren Landschaften und damit der Verlust der biologischen Vielfalt hauptsächlich die Folge der "Gleichmacherei". Jede nasse Senke wird entwässert und jedes magere Stück Land aufgedüngt. Auch die Wälder, einschließlich der Eilenriede, leiden unter dem Verlust der Vielfalt. Die Wiederherstellung eines naturnahen Bodenwasserhaushaltes ist in den Wäldern deshalb schon lange ein wichtiges Ziel und wird beispielsweise auch für alle Landeswälder seit 15 Jahren durch die Niedersächsische Landesregierung im "Langfristigen ökologischen Waldentwicklungsprogramm", genannt LÖWE, vorgeschrieben. ...

Mehr
auf den Seiten des NABU Hannover - HVV .

 

 

Helfer und Interessierte willkommen
Die Amphibienwanderung hat begonnen -
NABU betreut wieder viele Wanderstrecken

Autofahrer halten die Geschwindigkeitsbegrenzungen oftmals nicht ein und gefährden die ehrenamtlichen Helfer!

Von Uwe Manzke

pic Hannover, 25.02.2008   Seit vielen Jahren betreuen und bemühen sich die ehrenamtlich tätigen Mitglieder des NABU in der Region Hannover um Amphibienwanderstrecken über Straßen (im Folgenden "Wanderstrecken"). Insgesamt werden über 20 Wanderstrecken vom NABU betreut. Die Maßnahmen reichen vom Absammeln und über die Straße tragen, den Zaunaufbau und Betreuung bis hin zur Begleitung von zeitweiligen nächtlichen Sperrungen bestimmter Straßenabschnitte.

Die einzelnen NABU Gruppen haben im Laufe der Jahre unterschiedlichste Erfahrungen bei der Betreuung der Wanderstrecken gesammelt. Besonders wichtig ist hierbei die Kommunikation und Zusammenarbeit mit den zuständigen Kommunen und Behörden. Mittlerweile ist hierbei eine erfreulich gute und fruchtbare Zusammenarbeit gewachsen. Dennoch lassen sich an einigen Wanderstrecken immer noch Defizite und aufgrund der langjährigen Erfahrungen der ehrenamtlichen Helfer Nachbesserungen und Wünsche formulieren. Diese beinhalten zum Einen den Amphibienschutz und zum Anderen den Schutz der oftmals in der Dunkelheit tätigen Helfer durch z.B. Geschwindigkeitsbegrenzungen für KFZ während der Abend- und Nachtstunden.

Mehr:
   Beitrag zur Amphibienwanderung in der Region Hannover.

 

 

Niedersachsen: Das Land der Hochmoore
Moore der Hannoverschen Moorgeest
Naturschutz-Seminar des NABU Stadtverbandes Garbsen am 08. März

von Karl Fischer

pic Hannover/Garbsen, 20.02.2008   Niedersachsen ist das moorreichste Land der Bundesrepublik Deutschland. Durch Torfabbau und verschiedene andere Maßnahmen sind die Hochmoorflächen drastisch zurückgegangen. Das Land Niedersachsen hat zum Erhalt und zur Entwicklung der naturnahen Hochmoore und zur Revitalisierung degenerierter Hochmooreflächen bereits vor über 25 Jahren das landesweite Moorschutz- programm erstellt.

In den letzten Jahrzehnten ist in der Bevölkerung viel Wissen über "unsere Moore" verlorengegangen. Daher richtet der NABU Stadtverband Garbsen ein "Moorseminar" am 08. März 2008 aus:

    "Moore der Hannoverschen Moorgeest"

    Termin: Samstag, 08. März 2008
    Beginn: 9.00 Uhr
    Ort: Waldhotel Garbsener Schweiz
    Kostenbeitrag/Pers.: 20,- EUR inkl. Mittagessen

    Ansprechpartner: Karl Fischer, Lindenstr. 3, 30827 Garbsen
    Tel./Fax 05131-7474


Weitere Informationen und zum Programm:
   Seminar: Moore der Hannoverschen Moorgeest .

 

 

So wird Ihr Garten zum Vogelparadies

pic www.nabu-hannover.de, Hannover, 18.02.2008   Vielen Menschen liegt im Winter die Sorge um die hungernden Vögel nahe. Dafür werden in Deutschland ungeahnte Summen ausgegeben. Doch die Zeit der Kälte ist vorüber. Viel wichtiger ist es, seinen Garten zu einem Lebensraum werden zu lassen, in dem sich unsere Singvögel wohlfühlen.

Der NABU-Hannover (HVV) gibt viele wertvolle Tipps für das Vogelparadies in Ihrem Garten. ...

Mehr
auf den Seiten des NABU Hannover - HVV .

 

 

Immer weniger Platz für Wiesenvögel
Report "Vögel in Deutschland 2007"

pic www.nabu-hannover.de, Hannover, 18.02.2008   Das Bundesamt für Naturschutz (BFN) hat einen Bericht zur Lage der Vogelwelt in Deutschland vorgestellt, der erneut auf die Bedrohung der Feld- und Wiesenvögel hinweist. "Vögel in Deutschland" präsentiert erstmals eine Zusammenfassung aktueller Entwicklungen unter den mehr als 250 Brutvogelarten Deutschlands. Aus mehreren Millionen Datensätzen, an deren Erhebung etwa 5000 Vogelkundler und Naturfreunde beteiligt waren, werden von den Meeresküsten bis zu den Alpen die wichtigsten Trends beschrieben und Ursachen skizziert.

Mehr
auf den Seiten des NABU Hannover - HVV .

 

 

Kreatives Handeln gegen den Klimawandel
Digitaler Fotowettbewerb von NABU und Vodafone bis 02. März 2008

www.NABU.de, 18.02.2008   In der Politik, in den Medien und sogar in der Wirtschaft beschäftigt der Klimawandel inzwischen die Köpfe. Doch wie sieht es bei Ihnen aus? Handeln Sie vielleicht schon ganz konkret für den Klimaschutz oder wandeln Sie sich gerade zum Klimaschützer?

Zeigen Sie es uns und machen Sie mit beim digitalen Fotowettbewerb von NABU und Vodafone! Dabei sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt! Ob Einzelbild, Fotocollage, Vorher-Nachher-Bild, Fotos mit Menschen, Knetfiguren, amüsante Untertitel... Hauptsache, die digitalen Bilder zeigen anschaulich und witzig, was man für den Klimaschutz tun kann. ...

Mehr:
auf den Seiten des Bundesverbandes .

 

 


Schutzgebiete nicht sicher vor Gen-Pollen
NABU-Studie zeigt: Kein Schutz von ökologisch sensiblen Flächen vor Gentechnik

www.NABU.de, 15.02.2008   Der Anbau von gentechnisch verändertem Mais kann auch die Artenvielfalt in Schutzgebieten gefährden, wenn kein ausreichender Sicherheitsabstand von den Anbauflächen zu ökologisch sensiblen Gebieten besteht. Das geht aus einer NABU-Studie im Auftrag des Landesumweltamtes Brandenburg hervor. Um die Eignung von Methoden zum Pollen-Monitoring zu untersuchen, hatte das Land Brandenburg im Sommer 2007 im und am Naturschutzgebiet Ruhlsdorfer Bruch (Märkisch-Oderland) technische und "biologische" (Bienenvölker) Pollensammler eingesetzt.

Die Ergebnisse zeigen: Pollen gelangen in großer Zahl selbst bei einer Entfernung von 100 Metern in das geschützte Gebiete. Vor diesem Hintergrund fordert der NABU einen Mindestabstand von 1000 Metern zu Gen-Feldern, um Gefährdungen durch genmanipulierte Pflanzen in Schutzgebieten vorzubeugen. Ferner muss der Anbau der Gentech-Maissorten mit Mon 810 so lange ausgesetzt werden, bis Risiken für Mensch und Natur ausgeschlossen werden können. ...

Mehr:
auf den Seiten des Bundesverbandes .

Ergebnisse der NABU-Studie Pollenmonitoring

  mehr zum Thema transgene Pflanzen.

 

 

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Umstrittenes Projekt am Fehmarnbelt

NABU stellt Verkehrsgutachten zur festen Fehmarnbeltquerung vor

www.NABU.de, 14.02.2008   Am Fehmarnbelt droht eine gigantische Fehlinvestiton. Für täglich 100 Züge und 8.000 Autos soll die Beltquerung gebaut werden, zukünftig wird aber nur mit 40 Zügen und 5.000 Fahrzeugen gerechnet. Aufgrund gestiegener Rohstoffpreise soll der Bau nun 9 statt 5,6 Milliarden Euro kosten. "Es kann nicht sein, dass Bundesverkehrsminister Tiefensee sich weiter mit dem Hinweis aus der Verantwortung stiehlt, dass Dänemark die Brücke bezahlen wird", sagte NABU-Präsident Olaf Tschimpke. ...

Mehr:
auf den Seiten des NABU Schleswig Holstein .

 

 

Neue Broschüre "Eulen und Käuze"
NABU Niedersachsen informiert über Merkmale, Lebensräume und sinnvolle Schutzmaßnahmen

pic www.niedersachsen.NABU.de, 13.02.2008   Der NABU Niedersachsen hat eine neue Broschüre herausgegeben. Nicht erst seit Harry Potters Schneeeule Hedwig, sondern schon seit Urzeiten üben Eulen und Käuze eine Faszination auf die Menschen aus, die sich in zahlreichen Sagen und Mythen widerspiegelt.

Die Broschüre "Eulen und Käuze" gibt Ihnen eine gute Übersicht über die einheimischen Eulen und Käuze, ihre besonderen Merkmale und Lebensräume. Erfahren Sie mehr über die Gefährdungsursachen dieser geschützten Arten sowie über sinnvolle Schutzmaßnahmen. Auf zahlreichen einzigartigen farbigen Fotos bekommen Sie einen Eindruck über diese sagenumwobenen Tiere. Zusätzlich sind Anleitungen zum Bau von Nisthilfen enthalten und illustriert. ...

Mehr:
auf den Seiten des Landesverbandes

unsere Ansprechpartner für
  Eulen und Käuze.

 

 

Lagerung radioaktiver Abfälle
Begleitausschuss Asse jetzt mit dem NABU Niedersachsen

www.niedersachsen.NABU.de, 13.02.2008   Eine Beteiligung der nieder- sächsischen Umweltverbände war zunächst nicht vorgesehen und vom Landrat des Landkreises Wolfenbüttel abgelehnt worden. Der NABU Niedersachsen hatte einen gangbaren Weg eingefordert, die Beteiligung der Öffentlichkeit zu gewährleisten. Der NABU ist mit Petra Wassmann als nicht stimmberechtigtem Teilnehmer an den Sitzungen der Begleitgruppe Asse II vertreten. Der NABU Niedersachsen fordert, dass die Sitzungstermine der Begleitgruppe auf die ehrenamtlich tätigen Mitglieder der Umweltverbände Rücksicht nehmen müssen. ...

Mehr:
auf den Seiten des Landesverbandes .

 

 

Leitlinien für klimaverträgliche Energiewende
Globalem Klimaschutz gerecht werden und biologische Vielfalt wahren

pic www.NABU.de, 12.02.2008   Auf der NABU-Bundes- vertreterversammlung im November 2007 wurde das Grundsatzprogramm Energie beraten und verabschiedet. Das Programm ist jetzt als Broschüre erhältlich. Sie skizziert Leitlinien für eine Energiepolitik in Deutschland bis 2020 und darüber hinaus. Ziel ist es, den Anforderungen des internationalen Klimaschutzes gerecht zu werden und gleichzeitig negative Effekte auf die biologische Vielfalt zu verringern.

Gerade am Beispiel der nachwachsenden Rohstoffe werden die Probleme einer weltweiten Intensivierung der Landnutzung deutlich. Ihre energetische Nutzung konkurriert zum Teil mit der Erzeugung von Nahrungsmitteln, aber auch mit der stofflichen Verwertung und mit Belangen des Naturschutzes. ...

Mehr:
auf den Seiten des Bundesverbandes .

  • Newsletter: Natur im Klimawandel News und Hintergründe zum Klimawandel und seine Folgen für Biodiversität und Ökosysteme.

  • Fernsehtipp:

    "Hier Bio - dort Tod" Palmöl ist begehrt, doch wie umweltfreundlich ist der Rohstoff, aus dem u.a. Biodiesel hergestellt wird. Oft werden, z.B. in Indonesien und im indonesischen Teil Neuguineas Urwälder gerodet, um Palmölplantagen anzulegen - die Folgen sind desaströs und die Klimabilanz verheerend.
    Sendetermin: Mo 25. Februar 23:00 h NDR 3 - Fernsehen.

 

 

NABU-Projekt "Falterland Niedersachsen"
Erste Zitronenfalter gemeldet – NABU fördert Schmetterlingsgärten

pic www.niedersachsen.NABU.de, 12.02.2008 Das durch die Nieder- sächsische Lottostiftung geförderte NABU-Projekt "Falterland Niedersachsen" geht aktuell in den Endspurt. Noch bis zum 30. April kann die Anlage eines schmetterlingsfreundlichen Gartens, eines Wegerandstreifens oder auch einer Wildblumenwiese gefördert werden. Geboten wird entsprechendes Saatgut sowie finanzielle Übernahme von Materialkosten und Erdarbeiten. Einzige Bedingung ist die öffentlliche Zugänglichkeit der betreffenden Fläche. ...

Mehr:
auf den Seiten des Landesverbandes

Infos zum Projekt .

 

 

Auch ohne Eisvogel ein voller Erfolg
Ornithologische Exkursion des NABU Langenhagen am Wietzeblick

pic www.nabu-langenhagen, 12.02.2008  Über 20 Naturfreunde erfreuten sich bei bestem Wetter an der gut zweistündigen vom NABU Langenhagen veranstalteten ornitho- logischen Exkursion. Ricky Stankewitz, Leiter der Führung, war vom Interesse der Langenhagener überwältigt. Vom Parkplatz am Wietzeblick ging es erst mal ein Stück an der Wietze entlang wobei der Lebensraum des hier wieder vor- kommenden Eisvogels erläutert wurde. Blicken lassen hat er sich allerdings nicht, was bei der großen Gruppe aber abzusehen war. Den Teilnehmern wurde hier geraten ruhig auch mal allein nach dem Eisvogel zu suchen. Zu sehen gab es aber viele andere Vögel, so begeisterte die laut "pitschä" rufende Sumpfmeise ebenso wie der Trupp Schwanzmeisen. Diese wurden früher auch Pfannenmeise genannt, wobei auf den überdimensional langen Schwanz angespielt wird. ...

Die nächste Führung findet im Frühjahr am 27.04.2008 um 08:00 Uhr statt.

Mehr:
auf den Seiten des NABU Langenhagen .

 


Lassen Sie Ihr Handy heulen
 
  Laden Sie sich Wolfsgeheul - oder eine andere Tierstimme als Klingelton auf Ihr Handy und unterstützen Sie damit den NABU.
Willkommen Wolf!
 
  32-seitige Broschüre hier bestellen.
"Die Vögel der Stadt Hannover"
  pic
  von Dieter Wendt
  RANA 8     
  pic
  Die RANA 2008 ist da !
"Amphibien und Reptilien im Schaumburger Land und am Steinhuder Meer"
  Herpetofauna
  von Holger Buschmann, Bruno Scheel & Thomas Brandt

 

"HVV Jubiläumsausgabe erschienen"
  pic
  Mitgliedermagazin "HVV-Info": Sonderheft zum 125-jährigen Jubiläum

 

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