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Regionalverband Hannover > Archiv

Aktuelles | Archiv | 2009
| 2008: Dez 2008 | Nov 2008 | Okt 2008 | Sep 2008 | Aug 2008 | Jul 2008 | Jun 2008 | Mai 2008 | Apr 2008 | Mar 2008 | Feb 2008 | Jan 2008
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  Archiv: März 2008
- nicht nur vom Regionalverband Hannover

 
 

 

 

Bioenergie verkommt zur Agrarenergie
NABU warnt: Immer mehr Grünland vermaist
Baumert: "Biomasse ein trojanisches Pferd!"

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www.NABU-niedersachsen.de, 28.03.2008  Niedersachsen ist Spitze in der landwirtschaftlichen Produktion und Stromerzeugung aus Biomasse. Dieser Umstand lässt auf den ersten Blick eine besondere Umweltfreundlichkeit vermuten. Energie aus Biomasse kann allerdings zum trojanischen Pferd werden, warnte der NABU Niedersachsen. "Unser Land ist auf dem besten Wege an die Spitze beim Grünlandumbruch. Energie aus Biomasse kann sich zum trojanischen Pferd entwickeln. Die umgebrochenen Grünlandflächen werden dann zu Maisäckern", erklärte Uwe Baumert, NABU-Landesvorstandsmitglied und Bioenergie-Experte. "Insbesondere auch auf Moorstandorten, was wiederum jeglichen Klimaschutzzielen - dem eigentlichen Ziel von Bioenergie - entgegensteht. Beim Grünlandumbruch auf Moorstandorten werden erhebliche Mengen von klimaschädlichem Kohlendioxid freigesetzt", so Uwe Baumert weiter. ...

Mehr
auf den Seiten des Landesverbandes .

NABU-10-Punkte-Papier-Biogas

  Europäische Maissorten besitzen pflanzeneigene Abwehrsysteme /
        US-Amerikanische nicht mehr
.

 

 

Biodiversity on the Edge
Internationale Jugendkonferenz zum Schutz der Biologischen Vielfalt

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www.NABU.de, 17.03.2008  Vor dem Hintergrund der 9. Vertragsstaaten- konferenz (COP9) zum Abkommen über die Biologische Vielfalt (CBD) findet in Bonn vom 13. bis 19. Mai eine Internationale Jugendkonferenz als Gemeinschaftsprojekt der Naturschutzjugend (NAJU) und Youth and Environment Europe (YEE) statt. Sie richtet sich vor allen an Jugendliche zwischen 18 und 27 Jahren aus Europa, Afrika, Südamerika und Mittelasien. Angesprochen sind junge Menschen, die sich bereits aktiv für Umweltorganisationen engagieren und sich intensiver mit dem Schutz der Biodiversität befassen wollen.

Mehr
auf den Seiten des Bundesverbandes .

 

 

Auf positive Signale müssen Taten folgen
NABU fordert von EU-Gipfel mehr Engagement beim Klima- und Naturschutz

www.NABU.de, 13.03.2008  Der NABU hat die Pläne des Europäischen Rates begrüßt, das weitere Artensterben bis zum Jahr 2010 zu stoppen. Die bisher angekündigten Maßnahmen für den Gebietsschutz sind ein positives Signal, reichen aber nicht aus, um den Schutz der natürlichen Lebensräume von bedrohten Tieren und Pflanzen in Europa und weltweit dauerhaft zu sichern. "Der G8-Gipfel im Juni 2007 hat bestätigt, dass Klimaschutz und der Schutz der biologischen Vielfalt gleichrangige Ziele neben der wirtschaftlichen Entwicklung sein müssen. Das Nichtstun wird uns sehr viel teurer zu stehen kommen als entschlossenes Handeln", sagte NABU-Präsident Olaf Tschimpke anlässlich des heute beginnenden EU-Gipfels der Staats- und Regierungschefs in Brüssel. Dazu gehörten die zügige Vollendung des Schutzgebietsnetzes "Natura 2000" sowie der Aufbau und die Finanzierung eines weltweiten Schutzgebietsnetzes nach dessen Vorbild. ...

Mehr zum Thema auf den Seiten des
NABU Deutschland.

 

 

Junge Garbsener Forscher mit dem NABU auf Naturerkundung und historischer Spurensuche im Stadtpark Garbsen
Erlebte Natur - spannend dargestellt und vermittelt

Von Uwe Manzke

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Garbsen, 12.03.2008  Ausgestattet mit Naturerkundungsbögen, Block, Kugel- schreiber und digitaler Fotokamera gingen die Kinder aus Garbsen-Mitte mit Uschi Koch, Irene Sachmann-Ober und Waldemar Wachtel vom NABU Stadtver- band Garbsen auf Naturerkundungstour. Die Tour führte von der Grundschule Garbsen-Mitte aus in den Stadtpark Garbsen. Die Kinder lernten in ca. 2,5 Stunden den Stadtpark aus einer für sie neuen Sicht kennen. Viele Fragen der Schüler zur heimischen Pflanzen- und Tierwelt sowie der Entstehung des Stadtparks und zum Erhalt des Ringofens als Fledermausquartier mussten die NABU-Aktivisten beantworten.

Wie ist der Stadtpark entstanden? Welche Aufgaben hatten die Ziegeleien? Wie kommen die Fledermäuse in den Ringofen? Wo und wie überleben sie dort? Wieso sind dort so viele Bäume gefällt worden und warum liegen diese dort immer noch? Wieso wurde die Süntelbuche vom NABU gepflanzt und der Gedenkstein aufgestellt? Wieso haben die Wasservögel am Schwarzen See so wenig Versteckmöglichkeiten? Dieses waren die am meisten gestellten Fragen der wissbegierigen Kinder.

Das Stadtteilforscherprojekt "Historische Spurensuche und Naturerkundung" wird in ähnlicher Form bereits seit mehreren Jahren in Kooperation zwischen der Mobilen Jugendarbeit und dem Stadtverband Garbsen durchgeführt.  mz

Mehr über den
NABU Garbsen .

 

 

NABU-Moorseminar findet großes Interesse in Garbsen und der Region

Von Uwe Manzke

pic Garbsen, 09.03.2008  Über 30 Teilnehmer besuchten am 08.März das Moorseminar beim NABU Garbsen. Die Referenten Dr. Gerfried Caspers und Eckhard Schmatzler von der Deutschen Gesellschaft für Moor- und Torfkunde (DGMT) sowie Elke Freytag von der Region Hannover gaben anhand inhaltsreicher Bild- und Wortbeiträge eine sehr gute und umfassende Einführung in den Lebensraum Hochmoor.

Mehr
GR-Projekt Hannoversche Moorgeest .

 

 

Durch Naturbeobachtung lernen und verstehen
Die Grasfroschbalz hat begonnen
Blüht der erste Huflattich, fangen die Grasfrösche an zu knurren

Von Uwe Manzke

pic Hannover, 08.03.2008  Jedes Jahr aufs Neue wird der Frühling erwartet. Erste Anzeichen sind die ziehenden Kraniche, das Erblühen der Kräuter, die Amphibienwanderung und schließlich das Ablaichen von Grasfrosch und Co. Je nach Witterung und Wettergeschehen kann der Frühling früh oder auch spät kommen. Oft wird das warme frühlingshafte Wetter wieder durch kalte und regennasse Tage unterbrochen, so auch in diesem Jahr.

Mehr zum Thema und zum Filmbeitrag "Laichende Grasfrösche" in der
Region Hannover.

 

 

Umweltgesetzbuch muss Natur schützen und Lebensqualität sichern
Die Zerstörung unserer Wälder, Wiesen und Auen darf nicht zur Bagatelle werden, die mit einem simplen Scheck abgegolten werden kann

pic Berlin/Hannover, 07.03.2008  Angesichts der heutigen Endabstimmung der Staatssekretäre zum Umweltgesetzbuch (UGB) hat der NABU erneut davor gewarnt, mit dem neuen Gesetzeswerk den bisherigen Schutz der heimischen Tier- und Pflanzenwelt aufs Spiel zu setzen. Das Umweltgesetzbuch drohe am Eigennutz der Agrar- und Verkehrslobby zu scheitern.

Mehr:
zum Thema .

 

 

Workshop Monitoring von Genmais MON 810
Welche Anforderungen stellt der Naturschutz? - Ergebnisse zum Download

www.NABU.de, 04.03.2008  Auf dem NABU-Workshop am 15. Februar 2008 in Berlin wurden die Ergebnisse des Pollenmonitorings im Naturschutzgebiet Ruhlsdorfer Bruch (Brandenburg) vorgestellt. Der Workshop fand im Rahmen des vom Bundesamt für Naturschutz geförderten Projektes "Agro-Gentechnik und biologische Vielfalt" statt.

Die Untersuchungen sollen dazu dienen, geeignete Sicherheitsabstände für den GVO-Maisanbau (Bt-Mais MON 810-6) im Hinblick auf den nachhaltigen Schutz von Nicht-Ziel-Organismen zum Beispiel von Schmetterlingen zu begründen. Die Ergebnisse belegen, dass im Anbaujahr 2007 ein erheblicher Eintrag von Bt-Maispollen ins Schutzgebiet stattfand.

Mehr zum Thema und zum Download der Studie als PDF auf den Seiten des
NABU Deutschland.

 

 

pic Literatur - Tipps

Hannover, 04.03.2008   Im Februar sind einige neue Hefte und die Amphibienbroschüre "Frösche, Kröten und Molche" des NABU in der überarbeiteten 3. Neuauflage erschienen. Auch möchten wir auf das im Selbstverlag erschienene "Langenhagener Moorbüchlein" hinweisen.

pic pic pic
RANA 9 HVV Info 1/2008 Langenhagener Moorbüchlein

Mehr:
   Neue Literatur.

 

 

3. März: Internationaler Tag des Artenschutzes
NABU Niedersachsen warnt vor Ausweitung der Jagd auf rastende Wildgänse

www.NABU-niedersachsen.de, 03.03.2008  Zum Internationalen Tag des Artenschutzes appellieren der NABU Bundesverband und der NABU Niedersachsen an Verantwortliche in Bund und Ländern, nordischen Wildgänsen auch künftig sichere Rastgebiete zu garantieren. "Wer heutzutage die bestehenden Schonzeiten für Arten wie Bless-, Saat- und Ringelgänse wieder aufheben möchte, handelt nicht nur kurzsichtig, sondern gefährdet Tiere, die ein Teil unseres Naturerbes sind", betonten NABU-Präsident Olaf Tschimpke und NABU-Landesvorsitzender Hans-Jörg Helm. ...

Mehr
auf den Seiten des Landesverbandes .

 


  RANA 9     
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  Die RANA 2008 ist da !
"Die Vögel der Stadt Hannover"
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  von Dieter Wendt
"Amphibien und Reptilien im Schaumburger Land und am Steinhuder Meer"
  Herpetofauna
  von Holger Buschmann, Bruno Scheel & Thomas Brandt
"HVV Jubiläumsausgabe erschienen"
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  Mitgliedermagazin "HVV-Info": Sonderheft zum 125-jährigen Jubiläum

 

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