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amphibian ark -
2008 Year of the Frog
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Regionalverband Hannover
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Regionalverband Hannover > Archiv |
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Archiv: Juli 2008
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NABU appelliert: Jetzt Vogeltränken einrichten
"Gefiederte leiden im Sommer unter der Trockenheit"
Von Waldemar Wachtel
Garbsen, 29.07.2008
Die uns im Moment "beglückende" zweite Hitzeperiode und die damit verbundene Trockenheit machen auch allen Gefiederten und den Insekten zu schaffen. "Vögel und Insekten wie Bienen und Hornissen leiden zur Zeit fürchterlich unter dem Wassermangel", berichtet Waldemar Wachtel, Vorsitzender des NABU Stadtverbandes Garbsen. Immer mehr Wasserstellen trocknen aus. In Gräben steht kaum noch Wasser. Teiche bestehen oft nur noch aus Schlamm. Anrufer berichten in diesen heißen Tagen immer wieder von entkräfteten Vögeln. Der Durst treibt diese Tiere oft sogar zu kuriosen Verhaltensweisen; so werden Vögel beobachtet, wie sie an Scheiben lecken, in der irrigen Annahme, es handle sich um Wasser, so Wachtel weiter. Es ist daher sehr wichtig, den Tieren jetzt Vogeltränken zu bieten, ganz gleich, ob im Garten, auf der Terrasse oder dem Balkon, ruft Wachtel auf. Dabei sollte allerdings beachtet werden, dass in diesen Gefäßen das Wasser sauber bleibt und die Tränke vor Katzen geschützt aufgestellt wird. Das Wasser muss mindestens einmal täglich ausgetauscht und das Gefäß gereinigt werden. Dies allerdings ohne chemische Mittel, am besten mit heißem Wasser. Wie im Bild zu sehen, erfüllen bereits einfache Untersätze für Blumentöpfe diesen Zweck. ww
Mehr über die Arbeiten des NABU Garbsen:
www.nabu-garbsen.de.
"Wasser braucht das Land":
Kurzgefasste Thesen hierzu auf unseren Projektseiten
"Ein König sucht sein Reich" .
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Meeresboden-Untersuchung gefährdet Wale
NABU protestiert gegen Baugrunduntersuchung der Fehmarnbelt-Brücke
www.NABU.de, 25.07.2008
Die drei Umweltorganisationen NABU, Gesellschaft zur Rettung der Delphine und die Gesellschaft zur Rettung der Meeressäugetiere protestieren scharf gegen die geplante Untersuchung des Meeresbodens zwischen Fehmarn und Lolland. Wissenschaftler des dänischen Umweltforschungsinstituts NERI haben das Gebiet erst vor kurzem als ganzjährig wichtigen Schweinswal-Lebensraum identifiziert. ...
Mehr:
auf den Seiten des Bundesverbandes .
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Wildtiere sind keine Kuscheltiere
Ministerpräsident Christian Wulff im NABU-Artenschutzzentrum Leiferde
www.NABU-Niedersachsen.de, 10.07.2008
Unterwegs war er und mittendrin auch. Christian Wulff besuchte gestern das NABU-Artenschutzzentrum Leiferde im Landkreis Gifhorn. Hans-Jörg Helm, NABU-Landesvorsitzender, erläuter-
te die Arbeitsschwerpunkte des Zentrums. Mit bislang über 35.000 aufgenommenen Pfleglingen ist die Betreuungsstation in Leiferde mittlerweile zu einer Institution geworden, die Ansprechpartner für die Bevölkerung bis hin zu den Behörden geworden ist. Helm lobte die Einrichtung und sprach von einem guten "PPP-Modell", wo der hilflosen Kreatur geholfen und beschlagnahmte Tieren fachkundig versorgt werden. Helm unterstrich, dass Wildtiere keine Kuscheltiere sind, und er lenkte die Aufmerksamkeit von Ministerpräsident Wulff auf die Notwendigkeit neben dem Wildvogelimportverbot dies auch auf Reptilien und Wirbellose, wie zum Beispiel die Schnappschildkröten und Vogelspinnen, auszudehnen. Beeindruckt hat auch die Umweltbildung des Leiferder Teams, die mit über 3.000 Teilnehmern und einer sehr guten PR-Arbeit vorbildliche Arbeit leistet. ...
Mehr:
auf den Seiten des Landesverbandes .
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Moorführung des NABU Langenhagen lockt viele Interessierte
www.nabu-langenhagen.de, 07.07.2008
Die Moore in der Region Hannover erfahren momentan viel Aufmerksamkeit. Bei der bisher geführten Diskussion um das Für und Wider der Revitalisierung im Rahmen des GR Projektes "Hannoversche Moorgeest" ist dem Lebensraum Moor bisher wenig Aufmerksamkeit zuteil geworden.
Der NABU Langenhagen lud daher am 28.06.2008 alle Interessierten zu einer vogelkundlichen Abendexkursion an den Südrand des Bissendorfer Moores ein.
Mehr:
zum Beitrag .
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Wiederbelebte Tradition kommt Storch zugute
Tagung vom 1. bis 2. August: Wiesenbewässerung fördert Artenvielfalt
www.NABU.de, 04.07.2008
Wässer-
wiesen sind bis auf winzige Reste aus dem Landschaftsbild verschwunden. Dabei waren sie über Jahrhunderte eine weit verbreitete Form der Grünlandbewirt-
schaftung. Mittlerweile hat man ihre besondere ökologische Bedeutung wieder-
entdeckt. Die wechselfeuchten Wiesen mit ihren Be- und Entwässerungsgräben sind sehr artenreiche Lebensräume.
Wässerwiesen zu erhalten und zu reaktivieren ist doppelt lohnend. Denn die wechselfeuchten Wiesen mit ihren Be- und Entwässerungsgräben sind sehr artenreiche Lebensräume. Aufgrund zunehmender Trockenheit sind Wässerwiesen auch durch lukrative Heuernten für die Landwirtschaft in vielen Gebieten essentiell geworden.
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Mehr:
auf den Seiten des Bundesverbandes .
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Projektpartner
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2008 Year of the Frog
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COP 9, Mai 2008 in Bonn
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Informationen zur COP auf NABU.de
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Lassen Sie Ihr Handy heulen
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Laden Sie sich Wolfsgeheul - oder eine andere Tierstimme als Klingelton auf Ihr Handy und unterstützen Sie damit den NABU.
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Willkommen Wolf!
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32-seitige Broschüre hier bestellen.
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"Die Vögel der Stadt Hannover"
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von Dieter Wendt
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RANA 8
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Die RANA 2008 ist da !
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"Amphibien und Reptilien im Schaumburger Land und am Steinhuder Meer"
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von Holger Buschmann, Bruno Scheel & Thomas Brandt
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"HVV Jubiläumsausgabe erschienen"
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Mitgliedermagazin "HVV-Info": Sonderheft zum 125-jährigen Jubiläum
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Ein König sucht sein Reich
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Besuchen Sie die Projektseiten des NABU Regionalverbandes Hannover
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Treten Sie ein für Mensch und Natur
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Werden Sie Mitglied im NABU - die Natur braucht Ihre Hilfe. |
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Schauen Sie einfach mal rein!
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