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Regionalverband Hannover > Archiv

Aktuelles | Archiv | 2009
| 2008: Dez 2008 | Nov 2008 | Okt 2008 | Sep 2008 | Aug 2008 | Jul 2008 | Jun 2008 | Mai 2008 | Apr 2008 | Mar 2008 | Feb 2008 | Jan 2008
| 2007 | 2006
  Archiv: August 2008
- nicht nur vom Regionalverband Hannover

 
 

 

 

Moorlandschaften in Niedersachsen nach Torfabbau
Regenland
Fotografien

(Hrsg.) Barbara Schmatzler

Hannover, 31.08.2008  Moor- landschaften und vor allem Hochmoore haben es der Fotografin Barbara Schmatzler angetan. In den letzten Jahren fotografierte Barbara Schmatzler die niedersächsischen Hoch- moore. "Hierbei arbeitet sie mit einem malerischen Blick".

Das Besondere an diesem Fotoband ist die Themenauswahl. Die Autorin beschäftigt sich mit ihren Bildkompositionen mit den niedersächsischen Hochmooren nach dem Torfabbau. Sie begleitet mit ihren Fotografien die verschiedensten Hochmoore auf ihrem langen Weg "von der Moornutzung zur Renaturierung".

Im einleitenden Textteil erfährt der Leser viel Wissenswertes zur Geschichte und Genese der Hochmoore in Niedersachsen, dem hochmoorreichsten Bundesland Deutschlands. Drei namhafte Autoren, Dr. Gerfried Caspers, Hartmut Falkenberg und Dipl.-Ing. Eckhard Schmatzler erläutern die Einzigartigkeit unserer Moorlandschaften. Alle Autoren haben oder hatten unmittelbar mit der Nutzung und dem Erhalt der niedersächsischen Hochmoore zu tun. Der Eine als Geobotaniker mit Blick auf die große Bedeutung der Hochmoore als Archiv für die Klima- und Umweltgeschichte der vergangenen Jahrtausende, der Andere als ehemaliger Geschäftsführer der Bundesvereinigung der Torf- und Humuswirtschaft und der Dritte schließlich als wissenschaftlicher Mitarbeiter des Landes Niedersachsen im Zusammenhang des Torfabbaus und des Moorschutzes. ...


Mehr:
 zum Beitrag .

 

 

Neues Faltblatt erschienen
Keine Angst vor Wespen und Hornissen

pic www.nabu.niedersachsen.de, 29.08.2008  Soziale Faltenwespen sind ein wichtiger Bestandteil der heimischen Natur. Viele Menschen haben Angst vor den Tieren und ihren schmerzhaften Stichen. Ein Zusammenleben mit den Tieren ist bei Beachtung einiger Verhaltensregeln jedoch meistens ohne Probleme möglich. Das neu erschienene Faltblatt des NABU Niedersachsen ‚Keine Angst vor Wespen und Hornissen’ informiert Sie über die interessante Biologie der oft verkannten Tiergruppe und über wichtige Verhaltensregeln im Umgang mit den Tieren.

Sie können das Faltblatt gegen drei Briefmarken zu 55 Cent in einer Auflage von maximal 45 Stück vom NABU Niedersachsen, Alleestraße 36, 30167 Hannover, erhalten.

Oder als PDF auf den Seiten des Landesverbandes abrufen.

Mehr:
Hornissen- und Wespentipps auf den Seiten des Bundesverbandes.

  Unsere Ansprechpartner für Wildbienen, Wespen und Hornissen .

 

 

Kormorantötungen am Zwischenahner Meer
Machen Sie mit bei der Protestaktion!

pic www.nabu.niedersachsen.de, 26.08.2008  Im Naturschutzgebiet Stamers Hop am Zwischenahner Meer sollten erstmalig in diesem Jahr auf Antrag des einzigen örtlichen Fischereibetriebes Kormorane in unbegrenzter Anzahl abgeschossen werden. Dieser Feldzug gegen den Kormoran wäre der Vernichtung der Kolonie gleichgekommen. Der NABU Rastede konnte das Schlimmste verhindern und die Zahl der Abschüsse auf 50 Kormorane in 2008 begrenzen. Damit das sinnlose Töten in diesem und dem nächsten Jahr nicht weitergeht, bittet der NABU Rastede alle Naturfreunde und Mitglieder, sich an einer Briefaktion zu beteiligen, um den Landkreis Ammerland zum Einlenken zu bewegen. ...

Mehr:
  auf den Seiten des Landesverbandes .

 

 

Schleiereulen brüten 2008 aus Nahrungsmangel sehr spät

pic www.nabu-hannover.de, 22.08.2008  Die Arbeitsgruppe Eulen des NABU Hannover (HVV) betreut in guter Zusammenarbeit mit Landwirten in 14 Dörfern um Hemmingen, Laatzen und Pattensen 30 Nistkästen. Bei den Kontrollen im Juli und August 2008 wurden lediglich an fünf Stellen Junge festgestellt, im Jahr 2007 gab es dagegen fast 15 Brutplätze.

Vogelarten wie Mauersegler und Pirole ziehen in diesen Tagen bereits in Richtung Süden ab, die Störche sammeln sich in der Leineaue für den Wegzug. Doch für die Schleiereulen ist die Brutzeit noch nicht vorbei.

Klaus Haak und Peter Urban vom NABU wissen, dass die wohl schönste Eulenart in diesem Jahr aus Nahrungsmangel gar nicht oder sehr spät mit der Brut begonnen hat. Viele Nistkästen blieben leer, Kotflecken und die Gewölle weisen allerdings in einigen Scheunen darauf hin, dass sich dort Eulen aufhalten. Aber nur in fünf Kästen wird Nachwuchs aufgezogen und es sind jeweils auch nur zwei bis vier Jungeulen, die Ende August bis Anfang September ausfliegen werden. Die Landwirte in Grasdorf, Harkenbleck, Hüpede, Jeinsen und Koldingen freuen sich mit den Vogelschützern über den Eulennachwuchs und alle hoffen, dass 2009 ein besseres Eulenjahr wird. ...

Mehr:
  auf den Seiten des NABU Hannover (HVV) .

 

 

Europäische Fledermausnacht 2008
NABU koordiniert Aktionswochenende für die gefährdeten Nachtjäger

pic www.nabu.niedersachsen.de, 19.08.2008  Wer Fledermäuse in einer lauen Nacht entdecken will, muss schon sehr aufmerksam sein, um die schwarzen Silhouetten der wendigen Flugkünstler gegen den dämmerigen Nachthimmel zu erkennen. Einfacher geht es auf geführten Fledermauswanderungen, bei denen mit Hilfe von Ultraschalldetektoren den Fledermäusen bei der Insektenjagd zugehört werden kann. Diesjähriger Höhepunkt wird dabei die 12. Europäische Fledermausnacht vom 30. auf den 31. August 2008 sein, in der in einer Nacht in 32 Ländern Europas Veranstaltungen zu Fledermäusen angeboten werden. ...

Mehr:
  auf den Seiten des Landesverbandes .

  Spielen und gewinnen
           NABU-Fledermaus-Spiel auf den Seiten des Bundesverbandes.

 

 

Neues auf den Seiten des Bundesverbandes (Auswahl)
Hannover, 20.08.08

Mehr Mut zum Dialog NABU gibt Kommunikationsratgeber zum Ausbau
          Erneuerbarer Energien heraus (20.08.08)

Ausverkauf beim deutschen Wald Neues Bundeswaldgesetz steht in den
          Sternen / NABU warnt vor Stillstand (18.08.08)

Risiken von Genmais-Anbau im Schutzgebiet NABU-Studie erschienen /
          Genmaispollen fliegen weiter als erwartet (15.08.08)

Verdeckte Subvention für Atomenergie NABU: Kraftwerksbetreiber müssen
          auch für Betrieb und Entsorgung haften (14.08.08)

Mit dem NABU ins Lausitzer Braunkohlerevier
          Demonstrationen am 13. September 2008 gegen neue Kohlekraftwerke
          (13.08.08)

Gentechnik auf unserer Haut Ist Gentechnik unverzichtbar für den Baumwoll-
          anbau? (08.08.08)

Allergiekraut Ambrosie im Vormarsch Weitere Ausbreitung muss vor Blütezeit
          und Samenbildung verhindert werden (05.08.08)

Strafbefehle gegen Wolfsschützen Hohe Geldstrafen erteilt / Jäger legen
          Widerspruch ein (05.08.08)

 

 

NABU spricht sich für die Erhaltung des Vierspartenmuseums in Hannover aus
Pro "Nemo" - Für Naturkunde in Hannover!
Die Zukunft der Naturkunde mit dem Vivarium/Aquarium im Landesmuseum Hannover sieht trübe aus

Von Uwe Manzke

pic Hannover, 06.08.2008  In den vergangenen Wochen beschäftigte sich die Presse vermehrt mit den niedersächsischen Museen, so auch mit dem Landesmuseum in Hannover. Die Meldungen und Informationen waren unterschiedlich, allen gemein war aber, dass das Landes- museum umstrukturiert werden soll. Nach wie vor weiß niemand genau, was der Minister für Wissenschaft und Kultur Lutz Stratmann (CDU) vor hat.

Verantwortliche der Museen, als auch der fördernden Vereine sollen bisher keine Informationen, geschweige denn eine Einbindung in den geplanten Umstrukturie- rungsprozess, erfahren haben.

Es wird vom Ausbau der Staatsgalerie gesprochen - auf Kosten der anderen historischen und traditionsreichen Säulen des Museums, wie der Archäologie, der Völkerkunde und der Naturkunde mit dem Vivarium. Die bekannt gewordenen Planungen sehen eine Auslagerung der Archäologie nach Braunschweig, der Völkerkunde nach Göttingen und der Naturkunde nach Braunschweig oder Oldenburg vor. Eine deutliche Verkleinerung - wenn nicht gar Schließung - des Vivariums ist im Gespräch. ...

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    zum Beitrag .

 

 

NABU über "Schmetterlingsnotstand" in Garbsen und der Region besorgt
Wo sind die Schmetterlinge geblieben ?
In diesem Jahr sind auffallend wenig Schmetterlinge und Hummeln zu beobachten

Von Waldemar Wachtel und Uwe Manzke

pic Garbsen/Hannover, 04.08.2008  Für viele fast unmerklich sind in diesem Jahr erschreckende Rückgänge von heimischen Schmetterlingen zu verzeichnen. Dies gilt auch für andere Insekten, zum Beispiel Hummeln.

Der erste Vorsitzende des NABU Garbsen und des Regionalverbandes Hannover Waldemar Wachtel stellt dies im eigenen Blütengarten und durch viele besorgte Anrufe Garbsener Bürger fest. Bisher regelmäßig zu beobachtende Arten wie der Kleine und der Große Fuchs und das Tagpfauenauge sind in diesem Jahr nur wenig zu finden. Auch Wanderfalter, wie der Admiral scheinen seltener geworden zu sein. ...

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Neue Plattform für Klimaretter
Gründung eines Netzwerkes von "Klima-Aktiven" am 6. September 2008 in Berlin

pic www.NABU-Deutschland.de, 01.08.2008  Der Klimawandel ist auch für den ehrenamtlichen Naturschutz ein Thema von wachsender Dringlichkeit. Im Rahmen des NABU-Projektes Klimawandel und Biodiversität haben sich ehrenamtliche Naturschützer gemeinsam mit Fachleuten aus Forschung, Politik und Fachbehörden über die Folgen des Klimawandels in den jeweiligen Regionen ausgetauscht.

Als Fortsetzung der Workshops möchte der NABU nun Aktive gewinnen, die sich der Herausforderung stellen, sich weiter mit Klimawandel und Biodiversität auseinandersetzen, selbst Arbeitstreffen organisieren, Informationen verbreiten und vor allem die Diskussion über Lösungsstrategien und Anpassungen für den Naturschutz im Klimawandel mit gestalten. Als langjährige Kenner der Landschaften und Lebensräume besitzen gerade ehrenamtliche Naturschützer wichtiges Wissen und Erfahrungen.   ...

Mehr:
auf den Seiten des Bundesverbandes .

  Den Insekten zugeschaut - der Klimawandel ist sichtbar Viele neue Arten in der
         Region Hannover gesichtet (20.06.2007).

 

 

Ein Kraut macht von sich reden
Das Jakobs-Kreuzkraut Senecio jacobaea
Das Kraut besitzt giftige Alkaloide, dies rechtfertigt aber keine flächendeckende Bekämpfung

Von Waldemar Wachtel und Uwe Manzke

pic Garbsen/Hannover, 01.08.2008  In der Leinezeitung (LZ) wurde auf die möglichen Gefahren und Probleme des Jakobs- Kreuzkrautes (auch Jakobs-Greiskraut) hingewiesen. Insbesondere bei einer Wiesen- oder Weidenutzung kann das Jakobs-Kreuzkraut Nutztieren gefährlich werden. Dies gilt auch bei einer Heu- und Silagenutzung.

Zur Eindämmung dieses Wildkrautes, wie von einigen Lesern der LZ gefordert, kann allerdings nicht die Stadtverwaltung Garbsen oder eine andere Kommune verantwortlich gemacht werden. Vielmehr sind die Grundstücksbesitzer und wirt- schaftenden Landwirte in ihrer Verant- wortung für die Gesundheit der Nutztiere und Pensionspferde gefordert. Dies tun allerdings vor allem die Landwirte schon lange, und "nicht erst seit gestern". Insbesondere für unerfahrene Jungtiere stellt die Pflanze im Rosettenstadium eine mögliche Gefahr dar. ...

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Pro Nemo  
 
Pro Nemo - Für Naturkunde in Hannover
 
Für Naturkunde in Hannover
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  Moorlandschaften in Niedersachsen nach Torfabbau
Lassen Sie Ihr Handy heulen
 
  Laden Sie sich Wolfsgeheul - oder eine andere Tierstimme als Klingelton auf Ihr Handy und unterstützen Sie damit den NABU.
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"Die Vögel der Stadt Hannover"
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  von Dieter Wendt
  RANA 8     
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  Die RANA 2008 ist da !
"Amphibien und Reptilien im Schaumburger Land und am Steinhuder Meer"
  Herpetofauna
  von Holger Buschmann, Bruno Scheel & Thomas Brandt

 

"HVV Jubiläumsausgabe erschienen"
  pic
  Mitgliedermagazin "HVV-Info": Sonderheft zum 125-jährigen Jubiläum

 

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