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Regionalverband Hannover > Archiv

Aktuelles | Archiv | 2009
| 2008: Dez 2008 | Nov 2008 | Okt 2008 | Sep 2008 | Aug 2008 | Jul 2008 | Jun 2008 | Mai 2008 | Apr 2008 | Mar 2008 | Feb 2008 | Jan 2008
| 2007 | 2006
  Archiv: September 2008
- nicht nur vom Regionalverband Hannover

 
 

 

 

Zwei Schwäne verenden am Schwarzen See durch Angelhaken

Von Waldemar Wachtel

Garbsen, 30.09.2008  Die Idylle am Schwarzen See trügt. Wasservögel am Schwarzen See sind hochgradig durch Angelhaken und Schnüre gefährdet. Waldemar Wachtel, Vorsitzender des NABU Garbsen berichtet: Im Frühjahr 2008 brütete ein Paar Höckerschwäne vier Junge aus, die sich sehr gut entwickelten. Im Juni 2008 meldeten Bürger dem NABU Auffälligkeiten am männlichen Schwan. Dieser sonderte sich zeitweise vollkommen untypisch von seiner Familie ab und wirkte phasenweise sehr apathisch. Ein kurzfristiges Einfangen misslang. Später konnte der Schwan nur noch tot von der Feuerwehr geborgen werden. Wachtel ließ den Schwan vom Veterinäramt der Region abholen um die Todesursache festzustellen. Der Schwan verendete durch einen Angelhaken mit Schnur, der ihm quer in der Speiseröhre festsaß - er verhungerte qualvoll. Am Freitag, den 26.09.08 wurde Wachtel bei einem Rundgang um den Schwarzen See von Spaziergängern informiert, dass an diesem Tag einer der prächtig herangewachsenen Jungschwäne ebenfalls an einem Angelhaken verendet sei und von der Feuerwehr abgefahren wurde.

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Moorburg nun doch ans Netz
NABU: Neues Umweltgesetzbuch muss weitere Klimakillerkraftwerke stoppen

www.NABU.de, 30.09.2008  Rechtliche Konsequenzen fordert der NABU anlässlich der Genehmigung des Kohlekraftwerks in Hamburg-Moorburg. Um weitere Klimakiller zu verhindern, muss deren Zulassungsrecht geändert werden. Fossile Großkraftwerke dürfen nur noch zugelassen werden, wenn sie die Brennstoffe hocheffizient zur Stromerzeugung und die Abwärme vollständig als Heizenergie nutzen.

Das Kraftwerk Moorburg nutzt nur gut die Hälfte der eingesetzten Energie. "Im Regelbetrieb wird das Klima dadurch mit 8,5 Millionen Tonnen Kohlendioxid pro Jahr belastet – und zwar für die nächsten 40 Jahre", so Miller. Solche falschen Weichenstellungen müssen über die Festlegung von Mindestwirkungsgraden in dem geplanten und aktuell diskutierten Umweltgesetzbuch verhindert werden. ...

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auf den Seiten des Bundesverbandes .

 

 

Neuer NABU-Landesvorsitzender
Stabwechsel beim NABU Niedersachsen: Zum 1. Januar 2009 wird Dr. Holger Buschmann Vorsitzender: "NABU moderner gestalten, ohne Bewährtes aufzugeben!"

Bremervörde/Hannover, 25.09.2008  Das Landesparlament des NABU Niedersachsen hat am Samstag, 20. September 2008 in Bremer- vörde, Landkreis Rotenburg (Wümme), Dr. Holger Buschmann zum neuen hauptamtlich tätigen NABU-Landesvorsitzenden gewählt. Dr. Busch- mann wird die Nachfolge von Hans-Jörg Helm am 1. Januar 2009 antreten, der nach über fünf Jahren als ehrenamtlich tätiger NABU-Landesvorsitzender zurücktrat und dem neuen Landesvorstand als Berater angehören wird.

Dr. Holger Buschmann erklärte: "Mein Ziel ist es, den NABU Niedersachsen voran zu bringen, ihn moderner zu gestalten, ohne dabei Bewährtes aufzugeben." ...

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Moor-Aktionstage am 20. und 21. September 2008
Moor-Aktionstage waren ein voller Erfolg
Informations-Wochenende des Aktionskreises "Hannoversche Moorgeest"

Von Martin Lilienthal

Wedemark/Hannover, 23.09.2008  Der Aktionskreis Hannoversche Moorgeest hatte interessierte Bürger zu den Mooraktionstagen am 20. und 21. September 2008 in Bissendorf eingeladen. Der Aktionskreis ist ein Zusammenschluss der Naturschutz- verbände BUND, NABU, FAM (Faunistische Arbeitsgemeinschaft Moore) und NVL (Naturkundliche Vereinigung Langenhagen). Von der hervorragenden Resonanz der Veranstaltungen in der Bevölkerung zeigte sich der Aktionskreis sehr erfreut.

Ab 18 Uhr trafen die ersten Besucher im Bürgerhaus in Bissendorf ein. Von der Möglichkeit, den besonderen Geschmack einer Moorschnucken-Bratwurst zu testen, machten viele Besucher Gebrauch. Der bekannte Moorschutz- Experte Dr. Reinhard Löhmer führte durch eine Moor-Ausstellung im Foyer. Gemeinsam mit anderen Experten des Aktionskreises konnte hier bereits eine Vielzahl von Fragen der Besucher im Gespräch beantwortet werden. ...

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Moor-Aktionstage am 20. und 21. September 2008 Landesjägerschaft führt ins Schwarze Moor
Insgesamt fünf Moor-Exkursionen mit knapp 300 Teilnehmern

Von Uwe Manzke

Resse/Hannover, 23.09.2008  Auf sehr großes Interesse stießen die fünf Moorexkursionen in das Bissendorfer, das Helstorfer, das Otternhagener und das Schwarze Moor. Bei überwiegend sonnigem Wetter nahmen knapp 300 interessierte Bürger an den Führungen am Sonntag Vormittag und Nachmittag teil.

So führten Folke Hein und Ulrich Knocke, von der Niedersächsischen Landesjägerschaft, in das Exkursionsgebiet "Schwarzes Moor". Knapp 30 Interessierte trafen sich um 11:00 h in Resse. Nach einer Einführung zum Lebensraum Hochmoor und die lokalen Besonderheiten des Schwarzen Moores ging es los. Bereits auf dem Weg ins Moor wurden viele Fragen gestellt und beantwortet. So erklärte Folke Hein einheimische Gehölze. Manche Teilnehmer merkten an, wie wenig sie noch über unsere heimische Tier- und Pflanzenwelt wissen. ...

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Moor-Aktionstage am 20. und 21. September 2008
Das Moor soll leben!
Im Bissendorfer Moor leben noch fünf Reptilienarten

Von Ricky Stankewitz

Langenhagen/Hannover, 23.09.2008  Die vom Aktionskreis Hannoversche Moorgeest veranstalteten Moor- aktionstage haben gezeigt, dass es sehr viele Menschen gibt, die den Lebensraum Moor schützen und erhalten wollen. Am Samstag haben sich rund 200 Interessierte den Vortrag "Perspektiven für die Moore und den ländlichen Raum" von Prof. Dr. Hansjörg Küster, Präsident des Niedersächsischen Heimatbundes angehört. Die darauf folgende Diskussion war sachlich orientiert und hat mit Sicherheit dazu beigetragen einigen Anliegern ihre Befürchtungen zu nehmen. Der Tenor "nichts ist schon entschieden" hat ebenfalls zur Beruhigung der Anlieger beigetragen. Selbst beim Bürgermeister der Wedemark, Tjark Bartels, konnte die Begeisterung für "die Perle vor der Haustür - das Bissendorfer Moor" geweckt werden, so dass er sich für ein Moorinformationszentrum in Resse einsetzen möchte. ...

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Moor-Aktionstage am 20. und 21. September 2008
Exkursion ins Helstorfer Moor

Von Dr. Eberhard Gärtner

Negenborn/Hannover, 23.09.2008  Mit 45 Teilnehmern startet die Exkursion auf der randlichen, höher gelegenen Endmoräne vorbei an einem großen Maisfeld zum Ostrand des Helstorfer Moores. Die Grenze des NSG ist ein tiefer Randgraben, der sich in ganzer Länge am Ostrand entlang zieht. Das eigentliche Hochmoor beginnt hinter einem schmalen bewaldeten Sandrücken mit einer größeren offenen Fläche, die von alten Fahrdämmen streifenförmig gegliedert ist. Dazwischen liegen die alten Torfstichflächen. 300 Jahre bäuerlicher Torfstich hat hier den Torfkörper stark abgeflacht. Vorwiegend alte Torfe der Moorbasis blieben erhalten. ...

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Moor-Aktionstage am 20. und 21. September 2008
Exkursion ins Otternhagener Moor

Von Dr. Eberhard Gärtner

Resse/Hannover, 23.09.2008  Der Start der Exkursion ins Otternhagener Moor erfolgte vom Nordrand des Denecken-Berges, einer lang- gestreckten Endmoräne am Südrand des Hochmoores. Auf der Moräne stehen noch hohe Kiefern, dann deutlich niedrigerer Kiefernbewuchs auf den ins Moor führenden Dämmen, die parallel in Nord-Süd-Richtung verlaufen. Dazwischen liegt nasses Moor mit einigen offenen Teichen auf altem bäuerlichem Torfstichgelände. Flächenhaft zu sehen waren geschlossene Torfmoosrasen, rote und grüne Moose, Sonnentau, Moosbeere, Rosmarin- und Glockenheide sowie Wollgräser. Dazwischen lagen einige hohe Bulte mit Torfmoosen und Steifem Widertonmoos. Auf den Dämmen gab es viele Preißelbeeren mit reichlicher Frucht. Immer wieder große Schwungfedern des Kranichs, der die ruhigen Waldlichtungen zur Mauserzeit bevorzugt. ...

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Ein König sucht sein Reich
NABU Burgwedel und Isernhagen legt Tümpel in Isernhagen an
UNB der Region Hannover und kooperierende Landwirte unterstützen die Anlage

Von Uwe Manzke

Isernhagen, 23.09.2008  Nach einigem Hin und Her wurde ein temporäres Klein- gewässer im Wiesenbachtal bei Isern- hagen KB angelegt. Das Wiesenbachtal zeichnet sich aufgrund seiner Naturnähe aus. Im Bereich zwischen Farrelheide, Isernhagen Süd und Isernhagen NB und KB sind relativ viele der traditionellen Grünlandflächen erhalten geblieben. Diese sind zudem noch durch vielfältige Heckenstrukturen, kleinere Waldflächen und Kleingewässer gegliedert.

Der NABU Burgwedel und Isernhagen hat nun ein weiteres Kleingewässer auf einer Pachtfläche angelegt. Das Gewässer ist als temporärer Himmelsweiher (Tümpel) konzipiert. Die Anlage dieses Flachgewässers soll den Amphibien und vielen weiteren Tier- und Pflanzenarten helfen, neue (beziehungsweise verloren gegangene) Fortpflanzungsstätten und Lebensräume wieder zu besiedeln. ...

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Managementpläne für Natura-2000-Gebiete
NABU und BUND legen Leitfaden zum Schutzgebietsmanagement vor

www.NABU.de, 19.09.2008  Die Aus- weisung der Natura-2000-Gebiete ist mittlerweile nahezu abgeschlossen. Nun gilt es, zügig für den nachhaltigen und effektiven Schutz der wertvollen Gebiete zu sorgen. NABU und BUND haben daher die Länder aufgefordert, spätestens bis 2010 Managementpläne für alle Natura- 2000-Schutzgebiete zu erstellen. Wie so ein Plan auszusehen hat, stellen die Umweltverbände in einem Leitfaden vor. ...

Mehr und zum Leitfaden als PDF:
auf den Seiten des Bundesverbandes .

 

 

Resolution "Naturschutz ist Klimaschutz"
NABU und BUND fordern vom Bund eine Milliarde Euro für Naturschutz

www.NABU.de, 19.09.2008  Der NABU hat gemeinsam mit dem BUND die Bundesregierung aufgefordert, mehr in den Naturschutz zu investieren. Pro Jahr soll rund eine Milliarde Euro aus dem Handel mit Luftverschmutzungsrechten dafür genutzt werden. Das verlangen die Verbände zum Abschluss des 29. Deutschen Naturschutztages in Karls- ruhe. Gleichzeitig soll der Anteil des Öko-Landbaus gesteigert werden. ...

Mehr und zur Resolution:
auf den Seiten des Bundesverbandes .

 

 

Kein Tag ohne NABU
2,2 Millionen unentgeltliche Arbeitsstunden zu Gunsten der Natur und Umwelt

www.NABU.de, 19.09.2008  Zum Start der Woche des Ehrenamtes würdigt NABU-Präsident Olaf Tschimpke das Engagement der zahlreichen freiwilligen Helfer für den Naturschutz. „Sie haben in den letzten Jahrzehnten Biber, Weißstorch und Seeadler vor dem Aussterben gerettet, aus Naturschutzsicht unverträgliche Umgehungsstraßen ver- hindert und Tausende von Hecken und Feldgehölzen in unserer Landschaft erhalten“, betont Tschimpke. 30.000 Menschen sind derzeit ehrenamtlich im NABU aktiv. ...

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auf den Seiten des Bundesverbandes .

 

 

Einladung zu den Moor-Aktionstagen am 20. und 21. September
Aktionskreis "Hannoversche Moorgeest" lädt zu einem informativen und bürgernahen Wochenende ein

Wedemark/Hannover, 15.09.2008  Die Hannoversche Moorgeest erstreckt sich von der Fuhse im Osten bis zur Weser im Westen und wird im Norden von der Aller begrenzt. Sie beherbergt einen der wertvollsten Hochmoorkomplexe in Niedersachsen. Daher wurde für das Bissendorfer-, das Ottern- hagener-, das Helstorfer- und das Schwarze Moor das "Naturschutz- großprojekt Hannoversche Moor- geest" von gesamtstaatlich repräsentativer Bedeutung ins Leben gerufen. Um über die Ziele des Naturschutzes zur Erhaltung und Revitalisierung für dieses Gebiet zu informieren, lädt der Aktionskreis Hannoversche Moorgeest interessierte Bürger zu den Mooraktionstagen am 20. und 21. September 2008 in Bissendorf ein.

Das Programm und weitere Informationen zu den Moor-Aktionstagen finden Sie hier.

 

 

Über 100 heimische Vogelarten gefährdet
Aktuelle Rote Liste der Brutvögel Deutschlands
Jede zweite Art ist gefährdet

www.NABU.de, 12.09.2008  30 Vogelarten – mehr als je zuvor – sind laut der neuen Roten Liste in Deutschland unmittelbar vom Aussterben bedroht, darunter erstmals Schreiadler, Brachvogel, Steinschmätzer und Zwergseeschwalbe. Insgesamt ist jede zweite Art gefährdet. Andererseits konnten dank intensiven Schutzes langjährige „Sorgenkinder“ wie Wanderfalke, Seeadler, Kranich und Uhu nun als ungefährdet eingestuft werden.

Am meisten Sorgen bereiten die Vögel der Agrarlandschaft und hier besonders solche, die das Grünland besiedeln. Beispielsweise der Große Brachvogel, der Kiebitz, das Braun- kehlchen und der Wiesenpieper. „Die Rote Liste zeigt, dass es noch nicht gelungen ist, dringend notwendige Erfordernisse des Artenschutzes in Agrar- und Umweltprogramme zu integrieren“, so Opitz. Ohne die Einrichtung ökologischer Vorrangflächen in den Betriebsablauf und ohne einen Stopp beim Grünlandumbruch sind die Ziele für die Artenvielfalt in der Kulturlandschaft nicht zu erreichen. ...

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auf den Seiten des Bundesverbandes .

 

 

NABU Langenhagen auch dieses Jahr wieder dabei
Umweltforum im Schulbiologiezentrum war ein voller Erfolg
Thematischer Schwerpunkt: Das internationale Jahr des Frosches

Hannover, 12.09.2008  Das vom Schul- biologiezentrum Hannover veranstaltete Umweltforum am 07.09.2008 war ein voller Erfolg. Ricky Stankewitz vom NABU Langenhagen ist noch immer begeistert vom großen Interesse am Natur- und Umweltschutz in der Region Hannover. Der NABU Langenhagen präsentierte sich als einer von gut 70 Ausstellern im Schulbiologiezentrum.

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Bundesbürger fordern lebendige Flüsse
Kein Wasserstraßenausbau auf Kosten der Natur

www.NABU.de, 11.09.2008  94 Prozent der Bundesbürger fordern laut einer Emnid-Umfrage eine stärkere Berück- sichtigung der Umwelt beim Umgang mit Flüssen. "Dies bestärkt uns in unserem Engagement für lebendige Flüsse in Deutschland“, sagt NABU-Bundesge- schäftsführer Leif Miller. Zum Beginn der 3. Flussgebietskonferenz fordert daher der NABU die Bundesregierung zur konsequenten Umsetzung der europäischen Wasserrahmenrichtlinie auf. ...

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Per Protestbrief gegen die Brücke
Gegner der Fehmarnbeltbrücke sollen an Parlamentarier schreiben

www.NABU.de, 10.09.2008  Der NABU stellt einen Musterbrief mit Argumenten gegen den Brückenbau über den Fehmarnbelt zur Verfügung. Damit fordern Sie Ihren Abgeordneten aus dem heimischen Wahlkreis auf, im Bundestag gegen den Bau der Fehmarnbeltbrücke zu stimmen. Bereits mehr als 10.000 Menschen aus ganz Deutschland und dem benachbarten Ausland haben sich an der Kampagne „Nein zur Beltquerung“ beteiligt.   ...

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Alarmierender Verlust von Wiesen und Weiden
NABU fordert Grünlandgipfel und Stopp des Artenausverkaufs

www.NABU.de, 09.09.2008  Der Verlust an Wiesen und Weiden in Deutschland schreitet ungemindert fort. Deshalb fordert der NABU Bundesagrarminister Seehofer auf, einen „Grünlandgipfel“ zum Schutz der Kulturlandschaft einzuberufen. Noch in diesem Jahr müssen alle Akteure an einen Tisch, um Perspektiven für einen Erhalt und eine naturverträgliche Bewirtschaftung des Grünlands zu erarbeiten. ...

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Atommüll in durchgerosteten Fässern
NABU kritisiert katastrophale Zustände / GAU für Endlagerdebatte

www.NABU.de, 02.09.2008  Unglaublich, grob fahrlässig, GAU! Auch Bundes- umweltminister Gabriel spart nicht mit Kritik am Atommülllager Asse. Ein Bericht ergab: Die Zustände dort sind die problematischsten in ganz Europa. In Asse lägen durchgerostete Fässer mit radioaktiven Abfällen. Eines steht für den Bundesumweltminister fest: Für die bundesweite Endlagerdebatte ist das Wirrwarr um Schacht Asse "der größte anzunehmende Unfall". ...

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Hat die Glühbirne ausgeglüht?
NABU startet neues Projekt "Ökologische Stadtbeleuchtung"

www.NABU.de, 02.09.2008  In Australien und Kananda soll die Glühbirne verboten werden. Dies stößt auch die Diskussion in Europa an. Energie sparen, Effizienz steigern und aktiv werden für den Klimaschutz lauten die Ziele. Durch neue Beleuchtung im öffentlichen Raum könnte der Energieverbrauch halbiert werden. Das ist nicht nur gut für das Klima, sondern auch für die Natur. Kommunen, die aktiv werden möchten, werden vom NABU unterstützt. ...



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Einladung zu den Moor-Aktionstagen am 20. und 21. September
Aktionskreis "Hannoversche Moorgeest" lädt zu einem informativen und bürgernahen Wochenende ein

Wedemark/Hannover, 01.09.2008  Die Hannoversche Moorgeest erstreckt sich von der Fuhse im Osten bis zur Weser im Westen und wird im Norden von der Aller begrenzt. Sie beherbergt einen der wertvollsten Hochmoorkomplexe in Niedersachsen. Daher wurde für das Bissendorfer-, das Ottern- hagener-, das Helstorfer- und das Schwarze Moor das "Naturschutz- großprojekt Hannoversche Moor- geest" von gesamtstaatlich repräsentativer Bedeutung ins Leben gerufen. Die erste Planungsphase mit vielen grund- legenden Untersuchungen hat bereits letztes Jahr begonnen.

Um über die Ziele des Naturschutzes zur Erhaltung und Revitalisierung für dieses Gebiet zu informieren, lädt der Aktionskreis Hannoversche Moorgeest interessierte Bürger zu den Mooraktionstagen am 20. und 21. September 2008 in Bissendorf ein. Der Aktionskreis wird gefördert von BUND, NABU, FAM (Faunistische Arbeits- gemeinschaft Moore) und NVL (Naturkundliche Vereinigung Langenhagen).

Der Auftakt beginnt am Samstag, den 20. September um 18.30 Uhr mit einer Veranstaltung im Bürgerhaus in Bissendorf. Dr. Reinhard Löhmer führt durch eine Moor-Ausstellung im Foyer. Gestärkt mit Moorschnucken-Spezialitäten und Getränken geht es um 20.00 Uhr weiter mit einem Vortrag von Prof. Dr. Hansjörg Küster, Präsident des Niedersächsischen Heimatbundes, zum Thema "Perspektiven für die Moore und den ländlichen Raum" mit anschließender Diskussion und Aussprache. Am Sonntag, den 21. September führen vormittags und nachmittags fünf verschiedene Moor-Exkursionen unter fach- und ortskundiger Leitung in die Moorgebiete.

Das Programm und weitere Informationen zu den Moor-Aktionstagen finden Sie hier.

 


Termine - Entkusseln
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  Pflegemaßnahmen in den Mooren im Winterhalbjahr 2008/09
Einladung  
 
 
Mooraktionstage am 20. und 21. September
Pro Nemo  
 
Pro Nemo - Für Naturkunde in Hannover
 
Für Naturkunde in Hannover
  Regenland     
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  Moorlandschaften in Niedersachsen nach Torfabbau
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Willkommen Wolf!
 
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"Die Vögel der Stadt Hannover"
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  von Dieter Wendt
  RANA 8     
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  Die RANA 2008 ist da !
"Amphibien und Reptilien im Schaumburger Land und am Steinhuder Meer"
  Herpetofauna
  von Holger Buschmann, Bruno Scheel & Thomas Brandt

 

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