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Regionalverband Hannover  

Regionalverband Hannover > Experten/Ansprechpartner > Transgene Pflanzen

Transgene Pflanzen und Genmais | Ansprechpartner
Beiträge: | Einheitliche Kennzeichnung „Ohne Gentechnik“ kommt | Deutsche wollen kein Genfood | Aigner lässt Anbauverbot für Genmais prüfen | Tagung zu Gentechnik und biologischer Vielfalt am 24.04.2008 | NABU warnt: Immer mehr Grünland vermaist | Workshop Monitoring von Genmais MON 810 | Schutzgebiete nicht sicher vor Gen-Pollen | Gen-Mais-Anbau gefährdet Honigbienen | Europäische Maissorten besitzen pflanzeneigene Abwehrsysteme / US-Amerikanische nicht mehr | Monsanto-Mais: NABU begrüßt Verkaufsverbot | Schaffen Sie gentechnikfreie Zonen: Bantammais | Genreis in deutschen Supermärkten
| Links zum Thema transgene Pflanzen
 

NABU Regionalverband Hannover -
Experten / Ansprechpartner für transgene Pflanzen und Genmais


pic Unsere Ansprechpartner für transgene Pflanzen und Genmais:

  • Gisela Wicke
    NABU Gehrden
    E-Mail: giselawicke(at)web.de
    Tel. 05108 / 71 13

 



  Ein Anfang ist gemacht
Einheitliche Kennzeichnung „Ohne Gentechnik“ kommt

www.nabu.de, 11.08.2009 -  Für die Kennzeichnung von Milch, Eiern, Fleisch und anderen Lebensmitteln soll es künftig ein einheitliches Label „Ohne Gentechnik“ geben. Nachdem sich Hersteller und Handel nicht auf einen gemeinsamen Entwurf einigen konnten, bietet nun das Bundesverbraucherministerium ein solches Logo zur kostenfreien Verwendung an.

Das neue Zeichen mache es „den Verbraucherinnen und Verbrauchern leichter, sich bewusst für Lebensmittel ohne Gentechnik zu entscheiden“, warb Agrar- und Verbraucherministerin Ilse Aigner (CSU) bei der Vorstellung in München. Erste Produkte mit dem neuen Zeichen werden frühestens im Herbst in die Läden kommen. Unter anderem muss noch ein von der Lebensmittelindustrie getragener Verein gegründet werden, der die Zeichenvergabe abwickelt.

Ohne eine umfangreiche Werbekampagne wie bei der Einführung des Bio-Kennzeichens durch Aigners Vor-Vorgängerin Renate Künast (Grüne) dürfte sich der Erfolg jedoch in Grenzen halten. Nicht nur die Verbraucher sind aufzuklären, vor allem brauchen Hersteller und Handel anhaltenden politischen Druck. Gerade die Großen der Branche blockieren bisher. Laut Umfragen würden mehr als 70 Prozent der Verbraucher ihren Einkauf nach der Kennzeichnung ausrichten. Bei einer flächenhaften Einführung wären Milch oder Fleisch ohne Siegel kaum mehr absetzbar. Genau davor scheuen Edeka, Lidl oder Aldi angesichts der weiten Verbreitung von gentechnisch verändertem Futtermais- und -soja zurück. ...

Mehr, auch zur positiven Kennzeichnung "Mit Gentechnik":
auf den Seiten des Bundesverbandes.

 

 

Deutsche wollen kein Genfood
NABU und Slow Food: Schavan lässt Umwelt und Soziales bei Gentechnik außen vor

www.nabu.de, 19.05.2009 -  Mit Blick auf den am morgigen geplanten Runden Tisch zur Zukunft der Grünen Gentechnik in Deutschland haben der NABU und die Verbraucher-Organisation Slow Food Bundesforschungsministerin Schavan aufgefordert, auch über die ökologischen und sozialen Folgen der Biotechnologie zu diskutieren.

Nach den jüngsten Ergebnissen einer von Slow Food beim Forschungsinstitut Forsa in Auftrag gegebenen Studie sind nach wie vor 78 Prozent der Deutschen eindeutig gegen gentechnisch veränderte Lebensmittel. Sogar 85 Prozent lehnen auch die Verfütterung von gentechnisch manipulierten Pflanzen an Nutztiere ab. Nicht irrationale Angst, sondern der Respekt vor der Natur ist der am meisten genannte Grund für die Ablehnung. ...

Mehr:
auf den Seiten des NABU Bundesverbandes.

 

 

Aigner lässt Anbauverbot für Genmais prüfen
Erfreulicher Kurswechsel bei Agro-Gentechik in Aussicht

www.NABU.de, 18.02.2009  Der NABU begrüßt die Ankündigung von Bundeslandwirtschaftsministerin Aigner (CSU), ein deutschlandweites Anbauverbot für gentechnisch veränderten Mais prüfen zu lassen. „Das ist ein erfreulicher Kurswechsel im Landwirtschaftsministerium. Weder die Verbraucher noch die Landwirte in Deutschland wollen genmanipulierte Pflanzen. Ein Anbauverbot der Maissorte MON 810 ist überfällig und wäre ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung“, sagte NABU-Präsident Olaf Tschimpke.

Der NABU hatte wiederholt kritisiert, dass das Monitoring zu möglichen Risiken von MON 810 für Mensch und Natur von der Herstellerfirma Monsanto selber durchgeführt wird. „Eine strenge Kontrolle gab es bei dieser Risikotechnologie noch nie. Deshalb muss die Ministerin jetzt handeln und den Genmaisanbau sofort verbieten. Wenn die Maissaat erst einmal im Boden ist, ist es eigentlich schon zu spät“, so Tschimpke. ...

Mehr:
auf den Seiten des NABU Bundesverbandes.

 

 

Tagung zu Gentechnik und biologischer Vielfalt
NABU lädt zu internationaler Fachtagung am 24. April ein

www.NABU.de, 06.04.2008  Der Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen verstärkt die Intensivierung der Landwirtschaft und gefährdet damit die Artenvielfalt. Am 24. April lädt der NABU zu einer Fachtagung über Agro-Gentechnik und biologische Vielfalt ein. Es werden neue Erkenntnisse zu Kosten und Nutzen von gentechnisch verändertem Saatgut und zur Anbausituation in Brasilien und Afrika vorgestellt sowie einleitend der aktuelle Stand zu den internationalen Verhandlungen dargelegt. ...

Mehr und zum Programm
auf den Seiten des Bundesverbandes .

 

 

Bioenergie verkommt zur Agrarenergie
NABU warnt: Immer mehr Grünland vermaist
Baumert: "Biomasse ein trojanisches Pferd!"

pic

www.NABU-niedersachsen.de, 28.03.2008  Niedersachsen ist Spitze in der landwirtschaftlichen Produktion und Stromerzeugung aus Biomasse. Dieser Umstand lässt auf den ersten Blick eine besondere Umweltfreundlichkeit vermuten. Energie aus Biomasse kann allerdings zum trojanischen Pferd werden, warnte der NABU Niedersachsen. "Unser Land ist auf dem besten Wege an die Spitze beim Grünlandumbruch. Energie aus Biomasse kann sich zum trojanischen Pferd entwickeln. Die umgebrochenen Grünlandflächen werden dann zu Maisäckern", erklärte Uwe Baumert, NABU-Landesvorstandsmitglied und Bioenergie-Experte. "Insbesondere auch auf Moorstandorten, was wiederum jeglichen Klimaschutzzielen - dem eigentlichen Ziel von Bioenergie - entgegensteht. Beim Grünlandumbruch auf Moorstandorten werden erhebliche Mengen von klimaschädlichem Kohlendioxid freigesetzt", so Uwe Baumert weiter. ...

Mehr
auf den Seiten des Landesverbandes .

NABU-10-Punkte-Papier-Biogas

  Europäische Maissorten besitzen pflanzeneigene Abwehrsysteme /
        US-Amerikanische nicht mehr

 

 

Workshop Monitoring von Genmais MON 810
Welche Anforderungen stellt der Naturschutz? - Ergebnisse zum Download

www.NABU.de, 04.03.2008  Auf dem NABU-Workshop am 15. Februar 2008 in Berlin wurden die Ergebnisse des Pollenmonitorings im Naturschutzgebiet Ruhlsdorfer Bruch (Brandenburg) vorgestellt. Der Workshop fand im Rahmen des vom Bundesamt für Naturschutz geförderten Projektes "Agro-Gentechnik und biologische Vielfalt" statt.

Die Untersuchungen sollen dazu dienen, geeignete Sicherheitsabstände für den GVO-Maisanbau (Bt-Mais MON 810-6) im Hinblick auf den nachhaltigen Schutz von Nicht-Ziel-Organismen zum Beispiel von Schmetterlingen zu begründen. Die Ergebnisse belegen, dass im Anbaujahr 2007 ein erheblicher Eintrag von Bt-Maispollen ins Schutzgebiet stattfand.

Mehr zum Thema und zum Download der Studie als PDF auf den Seiten des
NABU Deutschland.

 

 


Schutzgebiete nicht sicher vor Gen-Pollen
NABU-Studie zeigt: Kein Schutz von ökologisch sensiblen Flächen vor Gentechnik

www.NABU.de 15.02.08   Der Anbau von gentechnisch verändertem Mais kann auch die Artenvielfalt in Schutzgebieten gefährden, wenn kein ausreichender Sicherheitsabstand von den Anbauflächen zu ökologisch sensiblen Gebieten besteht. Das geht aus einer NABU-Studie im Auftrag des Landesumweltamtes Brandenburg hervor. Um die Eignung von Methoden zum Pollen-Monitoring zu untersuchen, hatte das Land Brandenburg im Sommer 2007 im und am Naturschutzgebiet Ruhlsdorfer Bruch (Märkisch-Oderland) technische und "biologische" (Bienenvölker) Pollensammler eingesetzt.

Die Ergebnisse zeigen: Pollen gelangen in großer Zahl selbst bei einer Entfernung von 100 Metern in das geschützte Gebiete. Vor diesem Hintergrund fordert der NABU einen Mindestabstand von 1000 Metern zu Gen-Feldern, um Gefährdungen durch genmanipulierte Pflanzen in Schutzgebieten vorzubeugen. Ferner muss der Anbau der Gentech-Maissorten mit Mon 810 so lange ausgesetzt werden, bis Risiken für Mensch und Natur ausgeschlossen werden können.

Mehr:
auf den Seiten des Bundesverbandes .

Ergebnisse der NABU-Studie Pollenmonitoring .

 

 


Gen-Mais-Anbau gefährdet Honigbienen
"Es wird schon gut gehen?" – Neues Gentechnik-Gesetz bremst Naturschutz aus

www.nabu.de 19.06.07  Der NABU fordert einen sofortigen Anbaustopp des Gen-Maises "MON 810". Nach wie vor steht der Gen-Mais in deutschen Naturschutzgebieten und gefährdet dort Bienen. In den USA, dem Hauptanbauland gentechnisch veränderter Nutzpflanzen, sind bereits über 60 Prozent der Bienenvölker gestorben. "Es kann nicht sein, dass der Osten Deutschlands mit seinen zahlreichen Schutzgebieten unter dem Motto ‚Es wird schon gut gehen’ unkontrolliert mit Gen-Äckern überzogen wird", sagt NABU-Präsident Olaf Tschimpke.

Mehr auf den Seiten des
Bundesverbandes.

Auf den Seiten des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit finden Sie u.a. Beiträge hierzu:
Gentechnisch veränderter Mais darf freigesetzt werden (vom 01/06/07)
Gentechnik - Der Umgang mit gentechnisch veränderten Organismen ist in Deutschland umfassend geregelt .

 

 

Europäische Maissorten besitzen pflanzen- eigene Abwehrsysteme / US-Amerikanische nicht mehr
Der Maiswurzelbohrer - ein Problem amerikanischer Maissorten ?

Hannover, 19.06.07  Im Zusammenhang des seit den 1990er Jahren in Europa eingeschleppten Maiswurzelbohrers Diabrotica v. virgifera möchten wir folgende Informationen "als Kurzfassung" weitergeben:

  • Der Wurzelschädling stammt ursprünglich aus Mittelamerika und ist mittlerweile in den USA ein sehr starker Maisschädling geworden ("Eine-Milliarde-Dollar-Käfer").
  • In Europa war der Maiswurzelbohrer bis Anfang der 1990er Jahre unbekannt.
  • In den USA werden riesige Maisfelder in Monokulturen, mit entsprechendem Schädlingsbefall, angebaut.
  • Im Falle des Maiswurzelbohrers gibt es parasitoide Nematoden ( = Hyperparasit), die die Raupen des Käfers töten.
  • Diese hyperparasitären Nematoden werden durch pflanzeneigene Duftstoffe der Maispflanzen angelockt und verringern dadurch den Befall und Schaden, z.B. durch den Maiswurzelbohrer.
  • Heutzutage haben fast alle in den USA angebauten Maissorten ihre pflanzeneigenen Abwehrsysteme, z.B. die Entwicklung von Duftstoffen, verloren.
  • Die in Europa angebauten Maissorten besitzen diese Duftstoffe allerdings "noch"!
  • Es stellt sich daher die Frage, warum nun auch in Europa der Bt-Mais angebaut werden muß, gibt es doch überall noch "gesunde" Maissorten mit funktionierenden pflanzeneigenen Abwehrsystemen?
  • Bevor also gentechnisch veränderte Pflanzen freigesetzt werden, sollten die Forschungsgelder besser in die Erforschung und Nutzung natürlicher pflanzeneigener Abwehrsysteme eingesetzt und angelegt werden. Im Vergleich zur Genforschung gibt es hierfür kaum Gelder, bleibt die Frage - warum?

mz

Weitere Informationen über den Maiswurzelbohrer:
bioSicherheit.de Westlicher Maiswurzelbohrer - Ein Schädling erobert Europa
Wikipedia.de Westlicher Maiswurzelbohrer auf Wikipedia.de; u.a. mit Darstellung bereits bestehender Resistenzen gegen den Bt-Mais der Firma Monsanto (transgener Mais mit Bacillus thuringiensies = Bt),
bereits beobachtete Akkumulation der Bt-Toxine im Boden und "endotoxische Auswirkungen auf alle Coleopteren" (Käfer).

 

 

Monsanto-Mais: NABU begrüßt Verkaufsverbot
Helm: "Genmaisfelder müssen aus Niedersachsen verschwinden!"

www.niedersachsen.nabu.de 14.05.07 Der NABU Niedersachsen und NABU Bundesverband hat das Verkaufsverbot der Genmaissorte Mon 810 begrüßt und Bund und Länder aufgefordert, ihren Schlingerkurs beim Anbau von genmanipulierten Pflanzen aufzugeben. Der jetzt in vielen Gebieten bereits ausgesäte Genmais darf künftig ohne einen entsprechenden Monitoring-Plan nicht mehr angebaut werden. Der NABU Niedersachsen fordert, die bestehenden Genmaisfelder in Niedersachsen umpflügen zu lassen.

Mehr zum Thema
auf den Seiten des Landesverbandes Niedersachsen
NABU Niedersachsen fordert das Umpflügen der Giftmaisfelder
auf den Seiten des Bundesverbandes.

Niedersächsische Standorte mit Anbauflächen von Genmais, auch in der Region Hannover, finden Sie: hier.

 

 

pic Aufgepasst, der Landwirtschaftsminister H. Seehofer setzt sich für das Reinheitsgebot des Deutschen Weines ein, andererseits ...

Der NABU warnt vor den Folgen der Agro-Gentechnik. Die Agrar-Forschung konzentriert sich fast ausschließlich auf Gentechnik.
Schaffen Sie gentechnikfreie Zonen !

NABU fordert Naturschützer auf, in ihrem Garten Bantam-Mais anzubauen. Dadurch könnte für Gen-Bauern in der Nachbarschaft das Risiko einer Klage wegen kontaminierter Kolben steigen.

Stoppen Sie Horst Seehofer ! Schreiben Sie eine Mail an den Landwirtschaftsminister und fordern Sie ihn auf, das Gentechnik-Gesetz nicht zu verwässern.

Mehr zu diesem NABU Aktionspaket unter:
Grüne Gentechnik - ein Risiko für Mensch und Natur http://www.nabu.de/m06/m06_11/

Schaffen Sie gentechnikfreie Zonen
http://www.nabu.de/m06/m06_11/04614.html

Bantam - Mais, Eigenes Saatgut ernten, natürlich ohne Gentechnik
http://www.bantam-mais.de/

 

 

Gen-Reis erstmals in Lebensmitteln entdeckt
NABU wendet sich gegen Freilandversuche mit Genpflanzen

Aldi nimmt Reis aus den Regalen
Der Discounter Aldi hatte nach Hinweisen auf gentechnisch verunreinigten Reis die verdächtige Ware aus den Regalen genommen. Anlass waren Untersuchungen von Greenpeace, bei denen nach Angaben der Umweltschutzorganisation in dem Produkt "Bon-Ri" die nicht zugelassene Reissorte LL601 gefunden worden war. Diese enthält ein zusätzliches Gen, mit dessen Hilfe die Pflanze resistent gegen ein bestimmtes Pflanzengift wird.

Der Reis wurde 1999 bis 2001 auf Versuchsfeldern in den USA angebaut, nach Angaben des Inhabers der Sortenrechte, Bayer CropScience, aber nie vermarktet. US-Behörden suchen derzeit nach der Quelle der Verunreinigung. Sie hatten ihre EU-Kollegen vor gut drei Wochen über die Verunreinigung informiert. Nach Angaben aus Brüssel wurden auch in Frankreich und Schweden in Reisproben Spuren von LL601 entdeckt.

Auch in Baden-Württemberg ist erstmals in Deutschland nicht zugelassener Gen-Reis offiziell nachgewiesen worden.
Bisher sei genmanipulierter Reis in zwei Produkten gefunden worden, bestätigte das Agrarministerium in Stuttgart am Mittwoch. Die Lebensmittelüberwachung entdeckte den gentechnisch veränderten Reis LL601 aus den USA im Lebensmitteleinzelhandel im Südwesten. Betroffen sei unter anderem ein Reis-Produkt der Supermarktkette Edeka Südwest.



Mehr auf den Seiten des NABU Bundesverbandes: http://www.nabu.de/m06/m06_11/05454.html .

 

 

Link-Sammlung zum Thema transgene Pflanzen:



Allgemein

Grüne Gentechnik - ein Risiko für Mensch und Natur

Mehr zum Thema Gentechnik



Honig, Bienen und Gentechnik


Schutzgebiete nicht sicher vor Gen-Pollen NABU-Studie zeigt:
           Kein Schutz von ökologisch sensiblen Flächen (15.02.08)

Ergebnisse der NABU-Studie Pollenmonitoring

Honig ist nicht vor Gentechnik geschützt Bayrischer Verwaltungsgerichtshof
          erlaubt weiterhin MON 810 in Honig (NABU.de 27.06.07)

Gen-Mais-Anbau gefährdet Honigbienen (NABU.de 19.06.07)

Gen-Mais-Anbau gefährdet Honigbienen Mellifera e.V., Vereinigung für
          wesensgemäße Bienenhaltung, Rosenfeld



Genmais, MON 810, Maiswurzelbohrer


Schutzgebiete nicht sicher vor Gen-Pollen NABU-Studie zeigt:
          Kein Schutz von ökologisch sensiblen Flächen (15.02.08)

Ergebnisse der NABU-Studie Pollenmonitoring

Anbau von Genmais muss verboten bleiben
          NABU: Überwachungspläne beim Genmais-Anbau sind Mogelpackung
          (11.01.08)

"Es gibt keine Koexistenz"
          Alternativnobelpreis-Träger Schmeiser am Sonntag (13.) in Bad Freienwalde;
          - Es klingt unglaublich: Der Wind beschert dem Rapsbauern gentechnisch
           verändertes Saatgut von seinem Nachbarn. Sein Feld ist kontaminiert und es
          kommt zu einem Rechtsstreit mit erstaunlichem Ergebnis. -
          (10.01.08)

Schutzgebiete nicht sicher vor Gentechnik Novelle des Gentechnikgesetzes
           bietet keine bundesweit tragfähige Lösung (00.07.07)

Schmetterlinge durch Genmaisanbau bedroht NABU klagt erstmals gegen
          Genmaisanbau direkt im Schutzgebiet (05.07.07)

    Europäische Maissorten besitzen pflanzeneigene Abwehrsysteme /
          US-Amerikanische nicht mehr (19.06.07)

Widerstand der Bevölkerung ignoriert NABU kritisiert Freisetzung von          Gentech-Mais trotz massivem Protest

Verbot von Genmais in einem Schutzgebiet

Monsanto-Mais: NABU Niedersachsen begrüßt Verkaufsverbot

NABU Niedersachsen fordert das Umpflügen der Giftmaisfelder

Monsanto-Mais: NABU begrüßt Verkaufsverbot.

NABU protestiert gegen Genmais

NABU protestiert gegen Genmais in Europäischen Vogelschutzgebiet

Schaffen Sie gentechnikfreie Zonen

Bantam - Mais, Eigenes Saatgut ernten, natürlich ohne Gentechnik



Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit

Gentechnisch veränderter Mais darf freigesetzt werden (Bundesamt für
          Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit vom 01/06/07)
Gentechnik - Der Umgang mit gentechnisch veränderten Organismen ist in           Deutschland umfassend geregelt (Bundesamt für Verbraucherschutz und           Lebensmittelsicherheit)

Standortregister über die Freisetzung und den Anbau von gentechnisch           veränderten Organismen des Bundesamtes für Verbraucherschutz und           Lebensmittelsicherheit



 


Bantam - Mais
 
  Eigenes Saatgut ernten, natürlich ohne Gentechnik

 

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