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amphibian ark -
2008 Year of the Frog
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Regionalverband Hannover
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Regionalverband Hannover > Experten/Ansprechpartner > Transgene Pflanzen |
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NABU Regionalverband Hannover -
Experten / Ansprechpartner für transgene Pflanzen und Genmais
Unsere Ansprechpartner für transgene Pflanzen und Genmais:
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Gisela Wicke
NABU Gehrden
E-Mail: giselawicke(at)web.de
Tel. 05108 / 71 13
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Ein Anfang ist gemacht
Einheitliche Kennzeichnung „Ohne Gentechnik“ kommt
www.nabu.de, 11.08.2009 -
Für die Kennzeichnung von Milch, Eiern, Fleisch und anderen Lebensmitteln soll es künftig ein einheitliches Label „Ohne Gentechnik“ geben. Nachdem sich Hersteller und Handel nicht auf einen gemeinsamen Entwurf einigen konnten, bietet nun das Bundesverbraucherministerium ein solches Logo zur kostenfreien Verwendung an.
Das neue Zeichen mache es „den Verbraucherinnen und Verbrauchern leichter, sich bewusst für Lebensmittel ohne Gentechnik zu entscheiden“, warb Agrar- und Verbraucherministerin Ilse Aigner (CSU) bei der Vorstellung in München. Erste Produkte mit dem neuen Zeichen werden frühestens im Herbst in die Läden kommen. Unter anderem muss noch ein von der Lebensmittelindustrie getragener Verein gegründet werden, der die Zeichenvergabe abwickelt.
Ohne eine umfangreiche Werbekampagne wie bei der Einführung des Bio-Kennzeichens durch Aigners Vor-Vorgängerin Renate Künast (Grüne) dürfte sich der Erfolg jedoch in Grenzen halten. Nicht nur die Verbraucher sind aufzuklären, vor allem brauchen Hersteller und Handel anhaltenden politischen Druck. Gerade die Großen der Branche blockieren bisher. Laut Umfragen würden mehr als 70 Prozent der Verbraucher ihren Einkauf nach der Kennzeichnung ausrichten. Bei einer flächenhaften Einführung wären Milch oder Fleisch ohne Siegel kaum mehr absetzbar. Genau davor scheuen Edeka, Lidl oder Aldi angesichts der weiten Verbreitung von gentechnisch verändertem Futtermais- und -soja zurück. ...
Mehr, auch zur positiven Kennzeichnung "Mit Gentechnik":
auf den Seiten des Bundesverbandes.
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Deutsche wollen kein Genfood
NABU und Slow Food: Schavan lässt Umwelt und Soziales bei Gentechnik außen vor
www.nabu.de, 19.05.2009 -
Mit Blick auf den am morgigen geplanten Runden Tisch zur Zukunft der Grünen Gentechnik in Deutschland haben der NABU und die Verbraucher-Organisation Slow Food Bundesforschungsministerin Schavan aufgefordert, auch über die ökologischen und sozialen Folgen der Biotechnologie zu diskutieren.
Nach den jüngsten Ergebnissen einer von Slow Food beim Forschungsinstitut Forsa in Auftrag gegebenen Studie sind nach wie vor 78 Prozent der Deutschen eindeutig gegen gentechnisch veränderte Lebensmittel. Sogar 85 Prozent lehnen auch die Verfütterung von gentechnisch manipulierten Pflanzen an Nutztiere ab. Nicht irrationale Angst, sondern der Respekt vor der Natur ist der am meisten genannte Grund für die Ablehnung. ...
Mehr:
auf den Seiten des NABU Bundesverbandes.
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Aigner lässt Anbauverbot für Genmais prüfen
Erfreulicher Kurswechsel bei Agro-Gentechik in Aussicht
www.NABU.de, 18.02.2009
Der NABU begrüßt die Ankündigung von Bundeslandwirtschaftsministerin Aigner (CSU), ein deutschlandweites Anbauverbot für gentechnisch veränderten Mais prüfen zu lassen. „Das ist ein erfreulicher Kurswechsel im Landwirtschaftsministerium. Weder die Verbraucher noch die Landwirte in Deutschland wollen genmanipulierte Pflanzen. Ein Anbauverbot der Maissorte MON 810 ist überfällig und wäre ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung“, sagte NABU-Präsident Olaf Tschimpke.
Der NABU hatte wiederholt kritisiert, dass das Monitoring zu möglichen Risiken von MON 810 für Mensch und Natur von der Herstellerfirma Monsanto selber durchgeführt wird. „Eine strenge Kontrolle gab es bei dieser Risikotechnologie noch nie. Deshalb muss die Ministerin jetzt handeln und den Genmaisanbau sofort verbieten. Wenn die Maissaat erst einmal im Boden ist, ist es eigentlich schon zu spät“, so Tschimpke. ...
Mehr:
auf den Seiten des NABU Bundesverbandes.
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Tagung zu Gentechnik und biologischer Vielfalt
NABU lädt zu internationaler Fachtagung am 24. April ein
www.NABU.de, 06.04.2008
Der Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen verstärkt die Intensivierung der Landwirtschaft und gefährdet damit die Artenvielfalt. Am 24. April lädt der NABU zu einer Fachtagung über Agro-Gentechnik und biologische Vielfalt ein. Es werden neue Erkenntnisse zu Kosten und Nutzen von gentechnisch verändertem Saatgut und zur Anbausituation in Brasilien und Afrika vorgestellt sowie einleitend der aktuelle Stand zu den internationalen Verhandlungen dargelegt. ...
Mehr und zum Programm
auf den Seiten des Bundesverbandes .
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Workshop Monitoring von Genmais MON 810
Welche Anforderungen stellt der Naturschutz? - Ergebnisse zum Download
www.NABU.de, 04.03.2008
Auf dem NABU-Workshop am 15. Februar 2008 in Berlin wurden die Ergebnisse des Pollenmonitorings im Naturschutzgebiet Ruhlsdorfer Bruch (Brandenburg) vorgestellt. Der Workshop fand im Rahmen des vom Bundesamt für Naturschutz geförderten Projektes "Agro-Gentechnik und biologische Vielfalt" statt.
Die Untersuchungen sollen dazu dienen, geeignete Sicherheitsabstände für den GVO-Maisanbau (Bt-Mais MON 810-6) im Hinblick auf den nachhaltigen Schutz von Nicht-Ziel-Organismen zum Beispiel von Schmetterlingen zu begründen. Die Ergebnisse belegen, dass im Anbaujahr 2007 ein erheblicher Eintrag von Bt-Maispollen ins Schutzgebiet stattfand.
Mehr zum Thema und zum Download der Studie als PDF auf den Seiten des
NABU Deutschland.
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Europäische Maissorten besitzen pflanzen-
eigene Abwehrsysteme / US-Amerikanische nicht mehr
Der Maiswurzelbohrer - ein Problem amerikanischer Maissorten ?
Hannover, 19.06.07 Im Zusammenhang des seit den 1990er Jahren in Europa eingeschleppten Maiswurzelbohrers Diabrotica v. virgifera möchten wir folgende Informationen "als Kurzfassung" weitergeben:
- Der Wurzelschädling stammt ursprünglich aus Mittelamerika und ist mittlerweile in den USA ein sehr starker Maisschädling geworden ("Eine-Milliarde-Dollar-Käfer").
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In Europa war der Maiswurzelbohrer bis Anfang der 1990er Jahre unbekannt.
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In den USA werden riesige Maisfelder in Monokulturen, mit entsprechendem Schädlingsbefall, angebaut.
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Im Falle des Maiswurzelbohrers gibt es parasitoide Nematoden ( = Hyperparasit), die die Raupen des Käfers töten.
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Diese hyperparasitären Nematoden werden durch pflanzeneigene Duftstoffe der Maispflanzen angelockt und verringern dadurch den Befall und Schaden, z.B. durch den Maiswurzelbohrer.
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Heutzutage haben fast alle in den USA angebauten Maissorten ihre pflanzeneigenen Abwehrsysteme, z.B. die Entwicklung von Duftstoffen, verloren.
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Die in Europa angebauten Maissorten besitzen diese Duftstoffe allerdings "noch"!
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Es stellt sich daher die Frage, warum nun auch in Europa der Bt-Mais angebaut werden muß, gibt es doch überall noch "gesunde" Maissorten mit funktionierenden pflanzeneigenen Abwehrsystemen?
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Bevor also gentechnisch veränderte Pflanzen freigesetzt werden, sollten die Forschungsgelder besser in die Erforschung und Nutzung natürlicher pflanzeneigener Abwehrsysteme eingesetzt und angelegt werden. Im Vergleich zur Genforschung gibt es hierfür kaum Gelder, bleibt die Frage - warum?
mz
Weitere Informationen über den Maiswurzelbohrer:
bioSicherheit.de Westlicher Maiswurzelbohrer - Ein Schädling erobert Europa
Wikipedia.de Westlicher Maiswurzelbohrer auf Wikipedia.de; u.a. mit Darstellung bereits bestehender Resistenzen gegen den Bt-Mais der Firma Monsanto (transgener Mais mit Bacillus thuringiensies = Bt),
bereits beobachtete Akkumulation der Bt-Toxine im Boden und "endotoxische Auswirkungen auf alle Coleopteren" (Käfer).
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Gen-Reis erstmals in Lebensmitteln entdeckt
NABU wendet sich gegen Freilandversuche mit Genpflanzen
Aldi nimmt Reis aus den Regalen
Der Discounter Aldi hatte nach Hinweisen auf gentechnisch verunreinigten Reis die verdächtige Ware aus den Regalen genommen. Anlass waren Untersuchungen von Greenpeace, bei denen nach Angaben der Umweltschutzorganisation in dem Produkt "Bon-Ri" die nicht zugelassene Reissorte LL601 gefunden worden war. Diese enthält ein zusätzliches Gen, mit dessen Hilfe die Pflanze resistent gegen ein bestimmtes Pflanzengift wird.
Der Reis wurde 1999 bis 2001 auf Versuchsfeldern in den USA angebaut, nach Angaben des Inhabers der Sortenrechte, Bayer CropScience, aber nie vermarktet. US-Behörden suchen derzeit nach der Quelle der Verunreinigung. Sie hatten ihre EU-Kollegen vor gut drei Wochen über die Verunreinigung informiert. Nach Angaben aus Brüssel wurden auch in Frankreich und Schweden in Reisproben Spuren von LL601 entdeckt.
Auch in Baden-Württemberg ist erstmals in Deutschland nicht zugelassener Gen-Reis offiziell nachgewiesen worden.
Bisher sei genmanipulierter Reis in zwei Produkten gefunden worden, bestätigte das Agrarministerium in Stuttgart am Mittwoch. Die Lebensmittelüberwachung entdeckte den gentechnisch veränderten Reis LL601 aus den USA im Lebensmitteleinzelhandel im Südwesten. Betroffen sei unter anderem ein Reis-Produkt der Supermarktkette Edeka Südwest.
Mehr auf den Seiten des NABU Bundesverbandes: http://www.nabu.de/m06/m06_11/05454.html .
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Bantam - Mais
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Eigenes Saatgut ernten, natürlich ohne Gentechnik
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Treten Sie ein für Mensch und Natur
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Werden Sie Mitglied im NABU - die Natur braucht Ihre Hilfe. |
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Schauen Sie einfach mal rein!
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